Vorratshaltung wie früher: Erdmiete, Sandkiste, kühler Keller
Fünfzehn Kilo Möhren und ein Gemüsefach im Kühlschrank: Wie du eine Erdmiete baust, was in die Sandkiste gehört und warum der alte Naturkeller Wurzelgemüse bis März prall hält.
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6 BeiträgeFünfzehn Kilo Möhren und ein Gemüsefach im Kühlschrank: Wie du eine Erdmiete baust, was in die Sandkiste gehört und warum der alte Naturkeller Wurzelgemüse bis März prall hält.
Warum Kartoffeln und Äpfel nie in denselben Raum gehören, weshalb der Keller weder unter 4 noch über 10 Grad haben sollte und wie Möhren und Rote Bete im feuchten Sand bis ins Frühjahr knackig bleiben. Mit Wundheilung, Solanin-Regeln, Faulstellen-Diagnose und der wöchentlichen Sichtkontrolle.
Kräuter bei 35 bis 40 Grad, Obst bei 50 bis 70, Gemüse bei 50 bis 60: welche Temperatur welches Erntegut braucht, wie Backofen und Dörrautomat arbeiten, woran du am Biegetest und Bruchtest die Fertigkeit erkennst und warum die Schwitzprobe im Schraubglas über die Haltbarkeit entscheidet.
Die Erntestunde und die Trocknung unter 40 Grad entscheiden über das Aroma. So machst du aus dem Gartenüberschuss einen duftenden Teevorrat, der bis zur nächsten Ernte reicht.
Trocknen, einfrieren, in Öl und Salz: So sicherst du den Kräuterüberschuss aus dem Sommer für den Winter, mit dem richtigen Erntezeitpunkt und der passenden Methode für jedes Kraut.
Wenn die Beeren auf einmal reifen, lohnt sich das Haltbarmachen. Einfrieren, Einkochen und Trocknen im Vergleich, mit dem passenden Weg für jede Beere.