Penstemon barbatus
Bartfaden
Volksnamen: Bartfadenblume
Foto: Bettina Arrigoni · CC BY 2.0 · Quelle
Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.
Beschreibung
Der Bartfaden, botanisch *Penstemon barbatus*, bildet vom Frühsommer bis in den frühen Herbst aufrechte Blütenähren, meist in Rot- oder Rosatönen, die auf schlanken Stielen über einer Rosette aus schmalen Blättern stehen. Bienen und Hummeln besuchen die röhrenförmigen Blüten sehr gern, weshalb sich die Staude gut in einem Bienenbeet oder an einem sonnigen Staudenrand macht. Er stammt ursprünglich aus den Gebirgsregionen Mexikos und der südlichen USA und bringt von dort seine Vorliebe für karge, durchlässige Böden mit. In Beeten mit schwerem, staunassem Boden tut er sich schwer, dafür verträgt er Trockenheit und pralle Sonne bestens. Sortenauslesen wie *‚Rondo'* oder *‚Schooley's Yellow'* bringen zusätzliche Farbvarianten in den Garten.
Pflegehinweise
Pflanze den Bartfaden an einen vollsonnigen Standort mit durchlässigem, eher magerem Boden; schwere, feuchte Böden verbessere vorher mit Sand oder feinem Kies. Gieße nur bei anhaltender Trockenheit und vermeide Staunässe, besonders im Winter, da diese der Pflanze mehr zusetzt als Kälte. Schneide verblühte Ähren regelmäßig ab, das regt eine zweite, schwächere Nachblüte im Spätsommer an. Im Herbst lässt du das Laub als natürlichen Winterschutz stehen und schneidest erst im zeitigen Frühjahr, etwa Ende März KW 13, bodennah zurück. In milden Lagen ist der Bartfaden winterhart, in rauen Regionen hilft eine lockere Reisigabdeckung über der Basis.
Boden & Standort
Boden-pH
Bodenart
durchlässig, mager, sandig, trocken
Der Bartfaden mag es schlank und durchlässig, staunasse Böden verzeiht er dir kaum. Ein mageres bis mäßig nährstoffreiches, sandig-kiesiges Substrat kommt seiner Heimat in den Trockengebieten Nordamerikas am nächsten. Schwere, lehmige Böden lockerst du am besten mit Sand oder feinem Splitt auf, bevor du pflanzt. Ein sonniger Platz mit guter Drainage ist wichtiger als reicher Boden.
Düngung
Schwachzehrer
Der Bartfaden braucht als genügsame Wildstaude keine regelmäßige Düngung. Eine dünne Kompostgabe im Frühjahr reicht völlig aus, um ihn über die Saison zu bringen. Zu viel Nährstoff lässt ihn eher weich und anfällig für Fäulnis werden, also bleib lieber sparsam.
Erfahrungen aus echten Gärten
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