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Festuca glauca

Blauschwingel

Volksnamen: Blauer Schafschwingel

Blauschwingel

Foto: Opioła Jerzy (Poland) · CC BY 2.5 · Quelle

Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.

Beschreibung

Der Blauschwingel ist ein kleines Ziergras mit dichten, stahlblauen Halbkugeln aus feinen Halmen. Botanisch heisst er Festuca glauca, im Beet nennst du ihn einfach Blauschwingel. Er stammt aus trockenen, sonnigen Lagen und passt deshalb perfekt in den Steingarten, an Beeteinfassungen oder in Kuebel. Von Juni bis Juli schiebt er zarte, leicht ueberhaengende Bluetenrispen, die den blauen Farbton noch unterstreichen. Sorten wie *‚Elijah Blue'* oder *‚Intense Blue'* stechen mit besonders kraeftigem Blauton hervor.

Pflegehinweise

Pflanze deinen Blauschwingel an einen vollsonnigen, warmen Platz mit durchlaessigem, eher magerem Boden; staunasse Stellen mag er gar nicht. Giesse frisch gepflanzte Horste regelmaessig an, danach kommt er auch in laengeren Trockenphasen gut ohne Zusatzwasser aus. Schneide die Horste im zeitigen Fruehjahr, etwa Ende Februar bis Anfang Maerz · KW 9 bis 10, fingerdick zurueck, damit sich frisches, sattblaues Laub bildet. Alle drei bis vier Jahre lohnt sich eine Teilung, sonst verkahlt die Mitte des Horstes mit der Zeit. Auf schweren, feuchten Boeden hilft eine Handvoll Sand oder Kies in der Pflanzgrube, damit Wasser besser abzieht.

Boden & Standort

Boden-pH

4.0pH 6–7.88.0

Bodenart

durchlässig, sandig, mager, trocken

LichtVolle Sonne
WinterhärteWinterhart

Blauschwingel liebt einen durchlässigen, eher mageren Boden, der Staunässe im Winter zuverlässig ableitet. Sandige bis kiesige Mischungen mit wenig Humus passen am besten, schwere lehmige Böden solltest du mit Sand oder feinem Splitt auflockern. Kalkhaltiger Untergrund wird gut vertragen, der pH-Wert darf ruhig neutral bis leicht alkalisch liegen.

Düngung

Schwachzehrer

Blauschwingel kommt als genügsames Ziergras ohne zusätzliche Düngung aus, zu nährstoffreicher Boden lässt die kompakte Horstform sogar aufweichen und die blaue Farbe verblassen. Im Frühjahr reicht eine dünne Schicht reifer Kompost rund um den Horst, wenn der Standort sehr mager ist. Mehr braucht die Pflanze nicht, sie ist auf Kargheit spezialisiert.

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