Sechium edule
Chayote
Volksnamen: Stachelgurke, Christophine
Foto: CC BY-SA 3.0 · Quelle
Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.
Beschreibung
Die Chayote, botanisch *Sechium edule*, ist ein kräftig rankendes Kürbisgewächs aus Mittelamerika und bei uns nur im warmen Sommerhalbjahr im Freien zu ziehen. Aus der ganzen Frucht treibt ein einzelner Keim, den du wie einen Steckling direkt in nahrhafte Erde setzt statt Samen auszusäen. Die Ranken erreichen mehrere Meter Länge und brauchen ein stabiles Gerüst oder einen Zaun als Kletterhilfe. Geerntet werden die faltigen, hellgrünen Früchte im Spätsommer bis Herbst, solange noch keine Frühfröste drohen.
Pflegehinweise
Pflanze die Chayote erst nach den letzten Frühjahrsfrösten Mitte Mai · KW 20 an einen sonnigen, windgeschützten Platz mit humusreichem, gut durchlässigem Boden. Gieße regelmäßig und reichlich, besonders in Trockenphasen, da die großen Blätter viel Wasser verdunsten. Biete den Ranken früh ein hohes, stabiles Rankgerüst, damit sich die Pflanze nicht selbst überwuchert. Mulche den Wurzelbereich, das hält die Feuchtigkeit im Boden und unterdrückt Beikraut. Hole die Früchte vor dem ersten Frost herein, denn schon leichter Frost schädigt die empfindliche Pflanze und die Ernte.
Boden & Standort
Boden-pH
Bodenart
durchlässig, feucht, humos, nährstoffreich
Die Chayote braucht einen lockeren, tiefgründigen Boden mit viel Humus, denn ihre Ranken bilden im Lauf der Saison ein gewaltiges Blattwerk. Staunässe verträgt sie schlecht, gleichmäßige Feuchtigkeit dagegen sehr gut. Arbeite vor dem Pflanzen reifen Kompost in die oberen 30 cm ein, das schafft die nährstoffreiche Basis, die sie über Monate braucht.
Baue Chayote nicht direkt nach anderen Kürbisgewächsen wie Zucchini oder Gurke an, sondern lasse dem Beet zwei bis drei Jahre Pause von dieser Familie.
Düngung
Starkzehrer
Gib der Chayote alle zwei bis drei Wochen eine Portion gut verrotteten Kompost oder gieße mit verdünnter Brennnesseljauche an. Eine Mulchschicht aus Grasschnitt oder Stroh hält den Boden feucht und liefert nebenbei stetig Nährstoffe nach. Ab August die Düngung langsam zurückfahren, damit die Pflanze in die Fruchtbildung statt ins Blattwachstum investiert.
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