Pelargonium graveolens
Duftpelargonie
Volksnamen: Rosengeranie, Duftgeranie
Foto: Didier Descouens · CC BY-SA 4.0 · Quelle
Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.
Beschreibung
Die Duftpelargonie, botanisch Pelargonium graveolens, gehört zu den Duftpelargonien und ist vor allem für ihr rosig duftendes, tief gelapptes Laub bekannt. Sie stammt ursprünglich aus Südafrika und wird bei uns als Kübelpflanze für sonnige Balkone und Terrassen kultiviert. Die zart lila bis rosa Blüten sind eher unscheinbar, das Laub ist die eigentliche Attraktion: fein behaart, samtig und beim Reiben intensiv duftend. In Küche und Deko findet die Duftpelargonie vielseitig Verwendung, etwa in Tee, Gelee oder als Blattschmuck auf Kuchen.
Pflegehinweise
Die Duftpelargonie mag einen sonnigen, warmen Standort und lockeren, durchlässigen Boden. Gieße mäßig und lasse die Erde zwischen den Wassergaben etwas antrocknen, Staunässe verträgt sie schlecht. Ab Mitte Mai, KW 20, kann die Pflanze nach draußen, sobald keine Spätfröste mehr drohen. Da sie nicht winterhart ist, überwinterst du sie ab Oktober hell und kühl bei 5 bis 10 Grad, drinnen im Haus oder im frostfreien Wintergarten. Ein Rückschnitt im Frühjahr fördert einen buschigen Wuchs und neuen, kräftigen Duft.
Boden & Standort
Boden-pH
Bodenart
durchlässig, sandig, mager, trocken
Die Duftpelargonie mag es locker und durchlässig, staunasse Erde verträgt sie gar nicht. Eine magere bis mäßig nährstoffreiche Mischung aus Kübelerde und Sand reicht ihr völlig, zu fette Böden gehen zulasten des Dufts. Ein sonniger, warmer Platz mit guter Drainage im Topf oder Kübel ist ideal.
Düngung
Schwachzehrer
Von Mai bis Juli reicht alle vier Wochen eine schwache Gabe von verdünnter Brennnesseljauche oder reifem Kompost. Zu viel Dünger lässt die Pflanze weich und anfällig werden und schwächt den typischen Duft der Blätter. Ab August stellst du die Düngung ganz ein, damit die Triebe vor dem Winter ausreifen können.
Erfahrungen aus echten Gärten
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