Laburnum anagyroides
Goldregen
Volksnamen: Bohnenbaum
Foto: Krzysztof Golik · CC BY-SA 4.0 · Quelle
Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.
Beschreibung
Der Goldregen *Laburnum anagyroides* verwandelt Mitte Mai bis Anfang Juni, etwa KW 20 bis 23, jeden Garten mit seinen langen, hängenden gelben Blütentrauben in ein leuchtendes Bild. Als kleiner Baum oder großer Strauch wird er 4 bis 7 m hoch und passt auch in überschaubare Hausgärten. Wichtig zu wissen: Alle Pflanzenteile sind stark giftig, besonders die erbsenähnlichen Samen in den Hülsen. Pflanze Goldregen deshalb nur dort, wo kleine Kinder und Haustiere keinen Zugriff auf herabgefallene Hülsen oder Blätter haben. Nach der Blüte bildet er dekorative, aber ebenfalls giftige Hülsenfrüchte, die bis in den Herbst hängen bleiben.
Pflegehinweise
Goldregen mag einen sonnigen bis leicht schattigen Standort mit durchlässigem, kalkhaltigem Boden. In den ersten beiden Standjahren gießt du bei Trockenheit regelmäßig, danach kommt er gut allein zurecht. Schneide nur bei Bedarf direkt nach der Blüte im Juni, damit die Blütenknospen für das nächste Jahr Zeit zum Reifen haben. Entferne verwelkte Blütentrauben und die daraus entstehenden Hülsen zügig, besonders wenn Kinder oder Haustiere im Garten spielen. Ein Platz abseits von Spielflächen und Beeten mit Naschobst ist die sicherste Wahl.
Boden & Standort
Boden-pH
Bodenart
durchlässig, kalkliebend, lehmig, trocken
Goldregen mag durchlässigen, eher trockenen bis mäßig frischen Boden und verträgt Kalk gut. Schwere, staunasse Lehmböden solltest du vor der Pflanzung mit Sand oder Kies auflockern. An warmen, sonnigen Standorten mit magerem bis mittlerem Nährstoffgehalt fühlt er sich am wohlsten.
Düngung
Schwachzehrer
Als genügsamer Wildstrauch braucht Goldregen kaum zusätzliche Nährstoffe. Eine Kompostgabe im Frühjahr reicht auf mageren Böden völlig aus. Zu üppige Düngung fördert weiches Triebwachstum, das im Winter leichter zurückfriert.
Schnitt
Schneide Goldregen direkt nach der Blüte im Sommer, damit die Blütenknospen für das nächste Jahr rechtzeitig angelegt werden können. Entferne abgeblühte Rispen sowie tote und sich kreuzende Äste, um die Krone locker zu halten. Ein Rückschnitt im Winter oder Frühjahr kostet dich dagegen einen Großteil der Blüte.
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