Asimina triloba
Indianerbanane
Volksnamen: Pawpaw
Foto: Scott Bauer, USDA · Public Domain · Quelle
Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.
Beschreibung
Die Indianerbanane, botanisch Asimina triloba, ist ein kleiner, winterharter Baum aus dem östlichen Nordamerika und liefert im Herbst cremige, tropisch schmeckende Früchte, die an eine Mischung aus Banane und Mango erinnern. Der Kleinbaum bleibt meist zwischen 3 und 6 m hoch und passt damit gut in Hausgärten und geschützte Ecken im Kleingarten. Für einen guten Fruchtansatz brauchst du zwei verschiedene Sorten, da die Blüten sich nicht selbst bestäuben; beliebt sind zum Beispiel *Prima 1129* oder *Sunflower*. Ein warmer, windgeschützter Standort mit viel Sommerwärme sorgt dafür, dass die Früchte bis zum Herbst richtig ausreifen. Samen und Schalen enthalten Bitterstoffe, die bei empfindlichen Personen Unwohlsein auslösen können; iss daher nur das reife Fruchtfleisch und lass Kinder nicht an den Kernen knabbern.
Pflegehinweise
Pflanze deine Indianerbanane an einem warmen, geschützten Platz mit humosem, leicht saurem bis neutralem Boden, der Feuchtigkeit hält, aber nicht staunass ist. In den ersten zwei bis drei Jahren freut sich der junge Baum über einen leichten Schattenschutz, da er in der Jugend empfindlich auf pralle Sonne reagiert; danach verträgt er volle Sonne gut. Gieße regelmäßig, besonders in trockenen Sommerwochen, und halte den Wurzelbereich mit einer Mulchschicht gleichmäßig feucht. Da die Blüten nicht gut von Bienen bestäubt werden, hilft es, von Mitte April bis Anfang Mai, also etwa KW 16 bis 18, von Hand mit einem weichen Pinsel zwischen zwei Sorten zu bestäuben. Schneide nur wenig und vorsichtig, am besten im Spätwinter vor dem Austrieb, um die lockere, natürliche Krone zu erhalten.
Boden & Standort
Boden-pH
Bodenart
durchlässig, sandig, humos, nährstoffreich
Die Indianerbanane mag einen tiefgründigen, durchlässigen Boden mit guter Humusversorgung, denn Staunässe verträgt sie schlecht. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert von 5,5 bis 7,0 passt am besten zu ihr. In den ersten Jahren dankt sie dir eine gleichmäßig feuchte, aber nie nasse Erde mit einer Mulchschicht darüber.
Düngung
Mittelzehrer
Arbeite im zeitigen Frühjahr reifen Kompost oder gut verrotteten Mist flach in den Wurzelbereich ein, das reicht der Indianerbanane meist für die ganze Saison. Eine zweite, leichte Kompostgabe im Mai unterstützt junge Bäume beim Wachstum. Verzichte auf mineralische Dünger, organisches Material passt besser zu ihrem natürlichen Standort am Waldrand.
Schnitt
In den ersten Jahren formst du am besten ein stabiles Leitastgerüst, damit der Baum später gut tragen kann. Schneide im Spätwinter vor dem Austrieb überkreuzende oder zu dicht stehende Triebe heraus. Ältere Bäume brauchen kaum noch Schnitt, gelegentliches Auslichten hält die Krone aber licht und luftig.
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