Carex morrowii
Japan-Segge
Volksnamen: Japansegge
Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.
Beschreibung
Die Japan-Segge ist ein immergrünes Gras für den Halbschatten, das mit ihren schmalen, oft weiß oder gelb panaschierten Blättern das ganze Jahr über Struktur ins Beet bringt. Sie wächst horstig und dicht, bleibt kompakt zwischen 20 und 40 cm hoch und eignet sich damit gut als Bodendecker unter Gehölzen oder als Solitär im Gefäß. Botanisch heißt sie Carex morrowii; im Garten sprechen wir einfach von der Japan-Segge. Sorten wie die *‚Silver Sceptre'* setzen mit ihrem cremeweißen Blattrand feine Akzente auch an schattigen Ecken, an denen sonst wenig blüht. Zur Blüte selbst braucht es keine Erwartung, denn die Schönheit dieser Segge liegt im Blattschmuck.
Pflegehinweise
Pflanze deine Japan-Segge am besten im Frühjahr oder Frühherbst in humosen, gleichmäßig feuchten Boden, denn Staunässe und lange Trockenheit verträgt sie beide schlecht. Halbschatten bekommt ihr am besten; direkte Mittagssonne lässt die panaschierten Blätter schneller verbrennen. Gieße in trockenen Sommerwochen regelmäßig, besonders im Kübel, wo die Erde rascher austrocknet. Schneide im zeitigen Frühjahr, etwa Anfang März KW 9 bis 10, alte oder braune Blätter bodennah zurück, damit der neue Austrieb Platz bekommt. Alle drei bis vier Jahre lässt sich der Horst teilen, das hält die Pflanze vital und liefert gleich neue Pflanzstellen für den Garten.
Boden & Standort
Boden-pH
Bodenart
durchlässig, feucht, humos, nährstoffreich
Die Japan-Segge mag es gleichmäßig feucht, ohne Staunässe. Ein humoser, lockerer Boden mit guter Wasserspeicherung passt am besten zu ihr. Auf schweren, verdichteten Böden lohnt sich etwas Kompost zur Auflockerung. Kurze Trockenphasen verzeiht sie, dauerhafte Trockenheit lässt die Blattspitzen braun werden.
Düngung
Schwachzehrer
Als genügsame Gräserart braucht die Japan-Segge kaum zusätzliche Nährstoffe. Eine dünne Kompostgabe im Frühjahr reicht völlig aus, um den Austrieb zu unterstützen. Mageres Wachstum ist hier kein Mangel, sondern der natürliche Charakter der Pflanze.
Erfahrungen aus echten Gärten
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