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Gaillardia aristata

Kokardenblume

Volksnamen: Gaillardie

Kokardenblume

Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.

Beschreibung

Die Kokardenblume, botanisch Gaillardia aristata, bringt von Juni bis in den September rotgelbe Korbblüten in dein Beet, die an kleine Kokarden erinnern. Sie stammt ursprünglich aus Nordamerika und fühlt sich an einem vollsonnigen, warmen Platz am wohlsten. Als dauerblühende Staude ist sie eine verlässliche Bienenweide und zieht auch Schmetterlinge und andere Bestäuber an. Mit ihrer kurzlebigen, aber selbstaussäenden Art hält sie sich oft über viele Jahre im Garten, auch wenn einzelne Pflanzen nach zwei bis drei Jahren nachlassen. Blätter und Stängel sind fein behaart und können bei empfindlichen Menschen die Haut reizen, wenn du sie direkt berührst. Trag deshalb bei Pflege- und Teilungsarbeiten am besten Handschuhe und wasch die Hände danach ab.

Pflegehinweise

Pflanze die Kokardenblume an einen vollsonnigen Standort mit durchlässigem, eher magerem Boden, denn zu nährstoffreiche oder staunasse Erde mag sie nicht. Regelmäßiges Ausputzen verwelkter Blüten verlängert die Blühzeit bis weit in den Herbst hinein. Gieße nur bei länger anhaltender Trockenheit, ansonsten kommt die Pflanze gut mit wenig Wasser aus. Im Winter schützt eine lockere Mulchschicht die Wurzeln, vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung. Alle paar Jahre lohnt sich eine Teilung der Horste, um die Blühfreude zu erhalten. Sorten wie *‚Burgunder'* oder *‚Kobold'* eignen sich dafür besonders gut.

Boden & Standort

Boden-pH

4.0pH 6.5–7.88.0

Bodenart

durchlässig, sandig, mager

LichtVolle Sonne
WinterhärteWinterhart

Die Kokardenblume mag es trocken und mager, wie du es von ihrer nordamerikanischen Herkunft aus Prärie und Steppe erwartest. Ein durchlässiger, sandig-kiesiger Boden ist wichtiger als Nährstoffreichtum, denn auf schweren, staunassen Böden faulen die Wurzeln schnell. Kalkhaltige Böden verträgt sie gut, in sehr sauren Substraten wächst sie schwächer.

Düngung

Schwachzehrer

Die Kokardenblume braucht kaum Düngung. Etwas reifer Kompost im Frühjahr reicht völlig aus, mehr würde nur weiches, kippeliges Wachstum fördern und die Blühfreude verringern. Auf mageren Standorten fühlt sie sich am wohlsten.

Erfahrungen aus echten Gärten

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