Pennisetum alopecuroides
Lampenputzergras
Volksnamen: Federborstengras
Foto: Daderot · Public Domain · Quelle
Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.
Beschreibung
Das Lampenputzergras ist ein horstbildendes Ziergras, das ab Spätsommer seine markanten, flaschenbürstenartigen Blütenähren zeigt. Von August bis in den Oktober hinein wiegen sich die weichen, oft rötlich überhauchten Ähren im Wind und bringen Bewegung ins Beet. Botanisch heißt die Art Pennisetum alopecuroides, im Gartenalltag reicht der deutsche Name völlig aus. Sorten wie *‚Hameln'* bleiben kompakt und eignen sich auch für kleinere Rabatten, während *‚Herbstzauber'* mit besonders langen Ähren punktet. Das Gras ist bienenfreundlich und bleibt bis in den Winter hinein als Strukturelement stehen.
Pflegehinweise
Pflanze das Lampenputzergras an einen vollsonnigen Platz mit durchlässigem, nicht zu nassem Boden; Staunässe im Winter mag es gar nicht. Gieße frisch gepflanzte Horste in den ersten Wochen regelmäßig, danach kommt die Art gut mit Trockenheit zurecht. Schneide die vertrockneten Halme erst Ende Februar oder Anfang März zurück, kurz bevor der Neuaustrieb beginnt; so schützt das alte Laub den Wurzelstock über den Winter. In sehr kalten, schweren Böden lohnt eine Mulchschicht aus Laub oder Reisig als zusätzlicher Winterschutz. Alle drei bis vier Jahre lässt sich der Horst im Frühjahr teilen, das hält die Pflanze vital und liefert gleich neue Exemplare für andere Beete.
Boden & Standort
Boden-pH
Bodenart
durchlässig, sandig, trocken, mager
Lampenputzergras mag es locker und durchlässig, schwere, staunasse Böden verzeiht es dir schlecht. Ein sonniger Platz mit sandig-lehmigem Untergrund ist ideal, auch magere Standorte machen ihm nichts aus. Bei Pflanzung in schweren Gartenboden lockerst du am besten mit Sand oder feinem Kies auf, damit Winternässe schnell abzieht.
Düngung
Schwachzehrer
Als genügsames Ziergras braucht Lampenputzergras kaum zusätzliche Nährstoffe. Eine dünne Kompostgabe im Frühjahr beim Rückschnitt reicht völlig aus, zu üppige Düngung lässt die Horste eher weich und umfallgefährdet werden. Auf mageren, sandigen Böden zeigt sich die Pflanze ohnehin am stabilsten.
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