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Basella alba

Malabarspinat

Volksnamen: Ceylonspinat, Indischer Spinat

Malabarspinat

Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.

Beschreibung

Malabarspinat ist eine rankende Blattgemüsepflanze, die mit dem heimischen Spinat botanisch nichts zu tun hat; ihr wissenschaftlicher Name lautet *Basella alba*. Sie liebt Wärme und Feuchtigkeit und wächst am besten dort, wo klassischer Spinat im Sommer längst in die Blüte geht. Die dickfleischigen, glänzenden Blätter erinnern geschmacklich an Spinat, wirken aber leicht schleimig und werden meist kurz gedünstet gegessen. Als Rankpflanze braucht sie ein Gerüst oder einen Zaun, an dem sie sich hochziehen kann, und dankt dir warme, geschützte Standorte mit kräftigem Wachstum bis in den Herbst hinein.

Pflegehinweise

Sä Malabarspinat erst nach den letzten Frösten aus, am besten Mitte Mai KW 20, da die Pflanze keine Kälte verträgt. Sie mag einen warmen, sonnigen bis halbschattigen Platz und gleichmäßig feuchten, nährstoffreichen Boden; lass die Erde nie ganz austrocknen. Biete ihr früh eine Rankhilfe, denn die Triebe legen schnell mehrere Meter zurück und suchen von Natur aus nach Halt. Ernte regelmäßig die jungen Blätter und Triebspitzen, das regt die Pflanze zu buschigerem Wuchs an. Vor dem ersten Frost solltest du die letzte Ernte einholen, da Malabarspinat hierzulande nur einjährig kultiviert wird und Temperaturen unter etwa 5 Grad Celsius nicht übersteht.

Boden & Standort

Boden-pH

4.0pH 6–7.58.0

Bodenart

feucht, humos, nährstoffreich, durchlässig

LichtVolle Sonne
WinterhärteFrostempfindlich
WasserbedarfHoch

Malabarspinat mag einen humosen, gleichmäßig feuchten Boden mit guter Nährstoffversorgung. Staunässe verträgt er nicht, darum sollte der Boden trotz Feuchtigkeit locker und durchlässig bleiben. Ein warmer, geschützter Platz mit humusreicher Erde bringt die besten Erträge.

Düngung

Starkzehrer

Als Starkzehrer freut sich Malabarspinat über gut verrotteten Kompost, den du schon vor der Pflanzung ins Beet einarbeitest. Während der Hauptwachstumszeit von Mai bis August kannst du alle paar Wochen mit verdünnter Brennnesseljauche nachdüngen. So bleibt das Wachstum kräftig und die Blätter zart.

Erfahrungen aus echten Gärten

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