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Silybum marianum

Mariendistel

Volksnamen: Frauendistel

Mariendistel

Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.

Beschreibung

Die Mariendistel, botanisch *Silybum marianum*, erkennst du sofort an ihrem glänzend grünen, weiß marmorierten Laub und den kräftig violetten Distelblüten, die ab Juli erscheinen. Sie stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, kommt aber mit sonnigen, trockenen Standorten in deinem Garten gut zurecht und gilt seit Jahrhunderten als traditionelle Leber-Heilpflanze. Die scharf gezackten Blätter tragen feine Dornen, greif also am besten mit Handschuhen zu. Für Kinder und Haustiere ist die Pflanze nicht giftig, die Stacheln können aber unangenehm pieksen, deshalb lohnt sich ein Platz etwas abseits vom Kinderbeet.

Pflegehinweise

Wähle einen vollsonnigen, warmen Platz mit durchlässigem, eher magerem Boden, staunasse Standorte verträgt die Mariendistel schlecht. Säe von Mitte April bis Mai direkt ins Freiland, die Pflanze bildet als Pfahlwurzler früh eine tiefe Wurzel und lässt sich später kaum noch verpflanzen. Gieße nur mäßig, sobald die jungen Pflanzen angewachsen sind, kommen sie auch mit längeren Trockenphasen zurecht. Halte das Beet in den ersten Wochen unkrautfrei, danach behauptet sich die Mariendistel mit ihrem stacheligen Laub von selbst gegen Konkurrenz. Ernte die Blütenköpfe, sobald sie sich öffnen, am besten mit festen Handschuhen wegen der Dornen.

Boden & Standort

Boden-pH

4.0pH 6.5–88.0

Bodenart

durchlässig, mager, kalkliebend, trocken

LichtVolle Sonne
WinterhärteWinterhart
WasserbedarfNiedrig

Die Mariendistel stammt aus mediterranen Trockenstandorten und will es entsprechend karg. Ein durchlässiger, eher magerer Boden mit Kalkanteil passt am besten, schwere und staunasse Böden verträgt sie schlecht. Ein sonniger Platz an einer Mauer oder auf einem Schotterbeet kommt ihren Wurzeln sehr entgegen.

Düngung

Schwachzehrer

Als genügsame Wildpflanze braucht die Mariendistel praktisch keine Düngung. Zu nährstoffreicher Boden lässt sie schnell ins Kraut schießen statt kräftige Samen anzusetzen. Eine dünne Kompostgabe beim Pflanzen reicht völlig, danach kannst du sie einfach wachsen lassen.

Erfahrungen aus echten Gärten

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