Zum Inhalt springen

Tropaeolum tuberosum

Mashua

Volksnamen: Knollen-Kapuzinerkresse, Ysaño

Mashua

Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.

Beschreibung

Mashua stammt aus den Anden und ist eine rankende Verwandte der Kapuzinerkresse. *Tropaeolum tuberosum* bildet lange Triebe mit hübschen gelb-orangen Blüten und liefert im Spätherbst essbare Knollen unter der Erde. Die Pflanze ist kurztagabhängig, das heißt sie legt erst mit den kürzeren Herbsttagen richtig los und bildet dann zügig Knollen. Bei uns im Kleingarten braucht sie deshalb eine lange, frostfreie Saison und ein Rankgerüst, an dem sie sich hochziehen kann. Roh schmecken die Knollen scharf wie Kapuzinerkresse, gekocht werden sie milder und leicht süßlich.

Pflegehinweise

Pflanze die Knollen ab Mitte Mai · KW 20, sobald keine Spätfröste mehr drohen, in lockeren, humusreichen Boden. Stelle direkt ein Rankgerüst oder einen Zaun bereit, denn die Triebe werden 2 bis 4 Meter lang und suchen sich sonst selbst einen Weg. Halte den Boden gleichmäßig feucht, besonders in trockenen Sommerwochen, und mulche die Wurzelzone, damit sie nicht austrocknet. Häufle die Erde im Spätsommer leicht an, das fördert die Knollenbildung. Ernte erst nach den ersten leichten Frösten Ende Oktober oder Anfang November, wenn das Laub abgestorben ist; die Knollen selbst vertragen leichten Frost im Boden gut und werden dadurch sogar milder im Geschmack.

Boden & Standort

Boden-pH

4.0pH 5.5–6.88.0

Bodenart

durchlässig, humos, nährstoffreich, sandig

WasserbedarfMittel

Mashua mag lockeren, humosen Boden, der Staunässe an den Knollen vermeidet. Ein sandig-humoser Standort mit guter Drainage tut ihr gut, denn nasse Füße im Winter verträgt die Knolle schlecht. Sie dankt dir eine nährstoffreiche Erde mit kräftigem Wuchs und dichtem Laub.

Düngung

Mittelzehrer

Arbeite vor der Pflanzung reifen Kompost in die Erde ein, das reicht Mashua meist für die ganze Saison. Während des Haupttriebs im Frühsommer freut sie sich über eine Portion Brennnesseljauche oder eine dünne Mulchschicht aus Kompost. Zu viel Stickstoff lässt die Ranken üppig wachsen, geht aber oft auf Kosten des Knollenertrags im Herbst.

Erfahrungen aus echten Gärten

Was andere Gärtner zu dieser Sorte aufgeschrieben haben — anonym, freiwillig.

Noch keine Erfahrungen geteilt. Bist du die erste, die etwas notiert?

Wenn du eigene Notizen anlegen willst, melde dich an oder leg ein Konto an.