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Salvia sclarea

Muskatellersalbei

Volksnamen: Muskatsalbei, Römischer Salbei

Muskatellersalbei

Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.

Beschreibung

Muskatellersalbei ist eine zweijährige, robuste Staude aus der Familie der Lippenblütler und bildet im zweiten Standjahr große, verzweigte Blütenstände mit rosa bis violetten Blüten. Botanisch heißt sie Salvia sclarea, im Beet wird daraus einfach der Muskatellersalbei. Die Pflanze duftet würzig aromatisch, mit einer Note, die an Muskat erinnert, und zieht Bienen und Hummeln in Scharen an. Sie liebt Vollsonne und trockene, durchlässige Böden und wirkt mit ihrem silbrig behaarten Laub und den hohen Blütenrispen auch als Blickfang im Staudenbeet.

Pflegehinweise

Pflanze deinen Muskatellersalbei an einen vollsonnigen, warmen Platz mit durchlässigem, eher magerem Boden. Im ersten Jahr bildet er nur eine Blattrosette, gieße junge Pflanzen mäßig und vermeide Staunässe. Im zweiten Jahr treibt er die hohen Blütenstände; ein Rückschnitt nach der Blüte hält die Pflanze kompakt und fördert oft einen weiteren, kürzeren Nachtrieb. Da er zweijährig ist, stirbt die Pflanze nach der Samenreife ab; lass ein paar Stände stehen, dann sät er sich im Garten gerne selbst wieder aus. Ein winterlicher Schutz mit Reisig ist an sehr kalten Standorten sinnvoll, an milden Lagen kommt er meist ohne aus.

Boden & Standort

Boden-pH

4.0pH 6.5–7.88.0

Bodenart

durchlässig, kalkliebend, mager, trocken

LichtVolle Sonne
WinterhärteWinterhart mit Schutz
WasserbedarfNiedrig

Muskatellersalbei mag es mager und durchlässig, staunasser Boden lässt die Wurzeln schnell faulen. Ein sonniger Platz mit kalkhaltiger, sandiger bis steiniger Erde erinnert am ehesten an die mediterrane Heimat der Pflanze. Zu nährstoffreiche Böden führen zu viel Blattmasse, aber wenig Aroma und Standfestigkeit.

Düngung

Schwachzehrer

Muskatellersalbei braucht kaum Düngung, eine dünne Kompostgabe im Frühjahr reicht völlig aus. Zu viel organischer Dünger macht die Triebe weich und anfällig für Fäulnis. Am besten gedeiht die Pflanze, wenn du sie eher knapp hältst statt zu verwöhnen.

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