Solanum muricatum
Pepino
Volksnamen: Melonenbirne
Foto: Michael Wolf · CC BY 2.5 · Quelle
Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.
Beschreibung
Der Pepino, botanisch *Solanum muricatum*, stammt aus den Anden und bringt dir aromatische, melonig süße Früchte in den Spätsommer. Die Pflanze wächst als lockerer, halbstrauchiger Busch mit weichen, samtigen Blättern und wird meist 50 bis 100 cm hoch. Bei uns gedeiht sie am besten im Kübel, denn sie mag es warm und windgeschützt, ähnlich wie Chili oder Paprika. Die reifen Früchte erkennst du an der cremig gelben Grundfarbe mit violetten Streifen; sie schmecken am besten vollreif direkt vom Strauch.
Pflegehinweise
Pflanze den Pepino erst nach den letzten Frösten Mitte Mai · KW 20 ins Freie oder in einen großen Kübel mit nährstoffreicher, gut durchlässiger Erde. Er braucht einen sonnigen, warmen Standort und gleichmäßige Feuchtigkeit; lass die Erde nie ganz austrocknen, aber vermeide Staunässe. Während der Wachstumsphase freut er sich über regelmäßige Gaben von Kompost oder verdünnter Brennnesseljauche. Vor dem ersten Frost holst du die Pflanze ins Haus und überwinterst sie hell und kühl bei 5 bis 10 Grad, so wie du es von Chili kennst. Im Frühjahr schneidest du die Triebe zurück, dann treibt der Pepino zuverlässig neu aus.
Boden & Standort
Boden-pH
Bodenart
durchlässig, humos, nährstoffreich, feucht
Pepino mag lockeren, humusreichen Boden, der Feuchtigkeit hält, ohne zu vernässen. Staunässe verträgt die Pflanze schlecht, weil die flachen Wurzeln dann schnell faulen. Eine Kompostgabe vor der Pflanzung bringt genug Nährstoffe für den Start.
Baue Pepino nicht direkt nach Tomaten, Kartoffeln oder Paprika an derselben Stelle an, da alle vier zur Familie der Nachtschattengewächse gehören und ähnliche Krankheiten teilen.
Düngung
Starkzehrer
Gib alle zwei bis drei Wochen reifen Kompost oder verdünnte Brennnesseljauche, solange die Pflanze blüht und Früchte ansetzt. Eine Mulchschicht aus Grasschnitt oder Stroh hält den Boden feucht und liefert nebenbei Nährstoffe nach. Ab August die Düngung reduzieren, damit die letzten Früchte noch ausreifen können.
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