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Panicum virgatum

Rutenhirse

Volksnamen: Switchgrass

Rutenhirse

Foto: Warren Gretz, DOE/NREL · Public Domain · Quelle

Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.

Beschreibung

Die Rutenhirse ist ein aufrechtes Präriegras aus Nordamerika, das mit seinen luftigen, rispenartigen Blütenständen von August bis Oktober jedem Staudenbeet Struktur und Bewegung schenkt. Die schmalen, blaugrünen Blätter färben sich im Herbst leuchtend gelb bis kupferrot und bleiben über den Winter als attraktiver Blickfang stehen. Mit Wuchshöhen von 1 bis 2 Metern eignet sich die Rutenhirse wunderbar als Solitär oder in lockeren Gruppen am Beetrand. Sie ist völlig ungiftig und damit auch in Gärten mit Kindern und Haustieren unbedenklich.

Pflegehinweise

Rutenhirse liebt einen sonnigen Standort und durchlässigen, nicht zu nährstoffreichen Boden; auf schweren, staunassen Böden kämpft sie eher. Gieße nur in der Anwachsphase regelmäßig, danach kommt sie mit den natürlichen Niederschlägen gut zurecht und ist ausgesprochen trockenheitsverträglich. Schneide die vertrockneten Halme erst im späten Winter, etwa Ende Februar bis Anfang März KW 8 bis 10, bodennah zurück, damit der Austrieb im Frühjahr ungestört beginnen kann. Eine Düngung ist in der Regel nicht nötig; zu viel Nährstoff führt eher zu instabilen, umknickenden Halmen. Alle drei bis vier Jahre lässt sich der Horst im Frühjahr teilen, wenn die Mitte auslichtet.

Boden & Standort

Boden-pH

4.0pH 5.5–7.58.0

Bodenart

durchlässig, sandig, mager, trocken

LichtVolle Sonne
WinterhärteWinterhart

Rutenhirse mag es locker und durchlässig, gerne auch sandig oder kiesig. Auf schweren, staunassen Böden fühlt sie sich nicht wohl, deshalb hilft eine Drainageschicht aus Kies oder Splitt bei lehmigem Untergrund. Nährstoffarme, trockene Standorte verträgt sie erstaunlich gut, das hält den Wuchs zudem schön standfest.

Düngung

Schwachzehrer

Als genügsames Präriegras braucht Rutenhirse kaum Düngung. Eine dünne Kompostgabe im Frühjahr reicht völlig aus, um den Neuaustrieb zu unterstützen. Zu viele Nährstoffe lassen die Halme eher weich und kippelig werden, also lieber sparsam bleiben.

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