Butomus umbellatus
Schwanenblume
Volksnamen: Wasserliesch, Blumenbinse
Foto: Christian Fischer · CC BY-SA 3.0 · Quelle
Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.
Beschreibung
Die Schwanenblume, botanisch *Butomus umbellatus*, ist eine heimische Uferstaude für die Flachwasserzone deines Gartenteichs. Aus schilfartigen, spitz zulaufenden Blättern schieben sich lange Stiele, die sich zu doldenartigen Blütenständen öffnen: viele einzelne rosa bis zartrosa Blüten sitzen wie ein kleines Feuerwerk beisammen. Von Juni bis August ist sie eine verlässliche Insektenweide für Bienen und Schwebfliegen. Die Pflanze wächst horstbildend im flachen Wasser und ist bei uns winterhart, die Wurzeln überstehen Frost problemlos, solange sie unterhalb der Eisgrenze bleiben.
Pflegehinweise
Setze die Schwanenblume in Körbe mit lehmiger Teicherde und stelle sie 5 bis 20 cm unter die Wasseroberfläche. Sie mag volle Sonne und ruhiges bis leicht fließendes Wasser; an schattigen Standorten blüht sie deutlich schwächer. Verwelkte Blütenstiele kannst du direkt über der Wasserlinie abschneiden, das hält den Horst kompakt und regt neue Triebe an. Teile die Pflanze alle drei bis vier Jahre im Frühjahr, sobald der Austrieb sichtbar wird, so bleibt sie vital und blühfreudig. Im Winter einfach stehen lassen, solange der Wurzelballen frostfrei im Wasser steht, braucht sie keinen weiteren Schutz.
Boden & Standort
Boden-pH
Bodenart
feucht, nährstoffreich, lehmig, tonig
Die Schwanenblume steht am liebsten im flachen Wasser oder im dauerhaft nassen Uferbereich von Teich oder Bachlauf. Sie braucht einen nährstoffreichen, lehmigen bis tonigen Untergrund, der Wasser lange hält. Ein sonniger bis halbschattiger Platz am Gewässerrand ist ideal, denn dort entwickelt sie ihre schönsten Blütendolden.
Düngung
Mittelzehrer
Im Frühjahr freut sich die Schwanenblume über eine Gabe gut verrotteten Komposts, den du vorsichtig in den Uferschlamm einarbeitest. Bei Topfkultur im Teichkorb reicht ein spezieller Langzeit-Dünger für Wasserpflanzen, den du unter die Erde mischst. Mehr Düngung braucht sie nicht, ein nährstoffreicher Standort trägt sie meist von allein durchs Jahr.
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