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Lotus tetragonolobus

Spargelerbse

Volksnamen: Rote Spargelerbse, Flügelerbse

Spargelerbse

Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.

Beschreibung

Die Spargelerbse (botanisch *Lotus tetragonolobus*) ist eine niedrig wachsende Hülsenfrucht mit auffällig dunkelroten Blüten und geflügelten, vierkantigen Hülsen. Sie stammt aus dem Mittelmeerraum und liebt einen warmen, sonnigen Platz im Beet oder Kübel. Jung geerntet schmecken die Hülsen mild nussig und erinnern an eine Mischung aus Zuckerschote und grünem Spargel, daher der Name. Im Kleingarten ist sie eine hübsche und ungewöhnliche Bereicherung für Beet und Balkonkasten.

Pflegehinweise

Spargelerbsen mögen einen vollsonnigen, warmen Standort mit lockerem, durchlässigem Boden. Säe ab Mitte Mai, KW 20, direkt ins Freiland, sobald keine Nachtfröste mehr drohen; die Pflanze verträgt keinen Frost. Halte den Boden gleichmäßig feucht, aber staunass vermeiden, besonders während der Blüte und Hülsenbildung. Ernte die Hülsen jung und zart, mit etwa 2 bis 3 cm Länge, dann bleibt die Pflanze in Produktion und du erntest über mehrere Wochen. Ein leichter Rankschutz aus Reisig hilft der kriechenden Pflanze, sich auszubreiten, ohne den Boden zu berühren.

Boden & Standort

Boden-pH

4.0pH 6–7.58.0

Bodenart

durchlässig, sandig, mager, trocken

LichtVolle Sonne
WinterhärteFrostempfindlich
FruchtfolgeHülsenfrüchte
WasserbedarfMittel

Die Spargelerbse mag es leicht und durchlässig, schwere, staunasse Böden verzeiht sie dir kaum. Ein sonniger, warmer Platz mit sandig lehmigem Boden reicht ihr völlig, mageres Substrat fördert sogar den Blütenansatz. Staunässe im Wurzelbereich vermeidest du am besten mit einer lockernden Beimischung aus Sand oder feinem Splitt.

Baue die Spargelerbse frühestens nach 3 Jahren wieder an derselben Stelle an, damit sich keine bodenbürtigen Krankheiten anreichern. Als Hülsenfrüchtler ist sie eine wertvolle Vorfrucht für Starkzehrer wie Kohl oder Tomate.

Düngung

Schwachzehrer

Als Hülsenfrüchtler bindet die Spargelerbse über ihre Wurzelknöllchen selbst Stickstoff aus der Luft und braucht darum kaum Düngung. Eine Kompostgabe bei der Pflanzung im Frühjahr reicht meist völlig aus. Wer den Boden zusätzlich verwöhnen möchte, arbeitet etwas reifen Kompost flach in die oberste Erdschicht ein.

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