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Iris pseudacorus

Sumpf-Schwertlilie

Volksnamen: Gelbe Schwertlilie, Wasser-Iris

Sumpf-Schwertlilie

Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.

Beschreibung

Die Sumpf-Schwertlilie ist eine heimische Ufer- und Flachwasserstaude mit kräftig gelben Blüten von Mai bis Juli. Sie wächst horstig bis ausladend an Teichrändern, in Gräben und auf nassen Wiesen und ist eine wertvolle Bienenweide. Ihre schwertförmigen Blätter geben Gartenteichen und Uferzonen eine klare, vertikale Struktur. Iris pseudacorus, botanisch der Name dieser Art, enthält in allen Pflanzenteilen, besonders im Wurzelstock, giftige Inhaltsstoffe. Für Kinder und Haustiere ist Vorsicht geboten, der Kontakt mit Hautschleimhäuten und Augen sollte vermieden werden, und Pflanzenteile gehören nicht in den Mund.

Pflegehinweise

Die Sumpf-Schwertlilie mag einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit ständig feuchtem bis flach überstautem Boden, ideal am Teichrand in 5 bis 15 cm Wassertiefe. Pflanze die Rhizome im Frühjahr, etwa Mitte April · KW 16, knapp unter die Bodenoberfläche in nährstoffreiches, lehmiges Substrat. Verblühte Stände kannst du nach der Samenreife abschneiden, wenn du eine unkontrollierte Selbstaussaat am Teichrand vermeiden willst. Alle drei bis vier Jahre lässt sich der Horst im Herbst teilen, das hält die Pflanze vital und begrenzt die Ausbreitung. Trage beim Teilen und Schneiden Handschuhe, da der Pflanzensaft Hautreizungen auslösen kann.

Boden & Standort

Boden-pH

4.0pH 5.5–7.58.0

Bodenart

feucht, nährstoffreich, humos, tonig

LichtVolle Sonne
WinterhärteWinterhart

Die Sumpf-Schwertlilie will es dauerhaft feucht bis nass, am liebsten direkt am Teichrand oder im Flachwasser bis 10 cm Tiefe. Nährstoffreicher, toniger bis lehmiger Boden mit hohem Humusanteil kommt ihrer natürlichen Heimat in Ufer- und Sumpfzonen am nächsten. Staunässe ist für sie kein Problem, komplett trockene Standorte meidet sie dagegen.

Düngung

Mittelzehrer

Eine Kelle reifer Kompost im Frühjahr direkt in den Wurzelbereich reicht als Startdüngung völlig aus. Am Teich kannst du zusätzlich verrotteten Mist oder eine spezielle Teichpflanzenerde unterheben, wenn du sie neu einsetzt. Mehr braucht diese robuste Wildstaude nicht, sie zehrt gut von den Nährstoffen im feuchten Boden.

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