Phlox subulata
Teppichphlox
Volksnamen: Polsterphlox, Moosphlox
Foto: UpstateNYer · CC BY-SA 3.0 · Quelle
Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.
Beschreibung
Der Teppichphlox, botanisch Phlox subulata, bildet dichte, immergrüne Polster, die sich im zeitigen Frühjahr in einen leuchtenden Blütenteppich verwandeln. Von Anfang April bis Ende Mai, etwa KW 14 bis 21, überzieht er Mauerkronen, Steingärten und Beetränder mit unzähligen kleinen Blüten in Weiß, Rosa, Violett oder Purpur. Die Sorte *Emerald Cushion Blue* zeigt ein sattes Lavendelblau und bleibt dabei angenehm kompakt. Außerhalb der Blütezeit sorgt das feine, nadelartige Laub für einen ganzjährig grünen Polster. Er ist genügsam, trittfest an Randlagen und eine verlässliche Wahl für sonnige, trockene Standorte.
Pflegehinweise
Pflanze den Teppichphlox an einen vollsonnigen Platz mit durchlässigem, eher magerem Boden, denn Staunässe verträgt er schlecht. Nach der Blüte im Mai lohnt sich ein Rückschnitt um etwa ein Drittel, das hält die Polster dicht und regt die Verzweigung an. In langen Trockenphasen im Sommer freut er sich über gelegentliches Wässern, ansonsten kommt er mit wenig Wasser gut zurecht. Alle drei bis vier Jahre kannst du die Polster teilen, das verjüngt den Wuchs und liefert gleich neue Pflanzen für andere Beete. Im Winter braucht er keinen Schutz, nur auf schweren, nassen Böden ist etwas Vorsicht geboten.
Boden & Standort
Boden-pH
Bodenart
durchlässig, mager, sandig, kalkliebend
Teppichphlox mag es locker und durchlässig, staunasse Böden verträgt sie gar nicht. Ein magerer bis mäßig nährstoffreicher, sandig-kiesiger Boden reicht ihr völlig, schwere lehmige Erde lockerst du am besten mit Sand oder feinem Kies auf. Kalkhaltige Böden nimmt sie gerne an. Am wohlsten fühlt sie sich an einem warmen, sonnigen Standort mit guter Drainage, etwa auf einer Mauerkrone oder im Steingarten.
Düngung
Schwachzehrer
Teppichphlox braucht als genügsame Polsterstaude praktisch keine Düngung. Eine dünne Schicht reifer Kompost im Frühjahr nach dem Rückschnitt reicht als sanfte Gabe völlig aus. Zu üppige Nährstoffversorgung lässt die Triebe weich und anfällig werden und schadet der kompakten, dichten Wuchsform mehr, als sie nützt.
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