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Trollius europaeus

Trollblume

Volksnamen: Europäische Trollblume, Kugelranunkel

Trollblume

Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.

Beschreibung

Die Trollblume ist eine heimische Staude der Feuchtwiesen und Bachränder, die im Mai bis Juni ihre kugeligen, leuchtend gelben Blüten öffnet. *Trollius europaeus* wächst horstig und liebt nasse, nährstoffreiche Böden, wie man sie am Teichrand oder im Moorbeet findet. Achtung: Die Pflanze ist in allen Teilen leicht giftig, besonders für Kinder und Haustiere ist Vorsicht beim Kontakt mit dem Pflanzensaft geboten. In vielen Bundesländern steht die Trollblume unter Naturschutz, deshalb gilt: Pflanzen ausschließlich aus Gärtnereien beziehen, niemals aus der Wildnis entnehmen. Mit ihren kugelrunden Blüten setzt sie im feuchten Staudenbeet einen charmanten, leicht verspielten Akzent.

Pflegehinweise

Pflanze die Trollblume an einen halbschattigen bis sonnigen Platz mit dauerhaft feuchtem, humosem Boden, Staunässe verträgt sie dabei gut. Gieße in trockenen Phasen regelmäßig, besonders im ersten Standjahr, denn Austrocknung mag sie gar nicht. Nach der Blüte im Frühsommer kannst du verblühte Stängel bodennah zurückschneiden, das fördert einen kompakten Wuchs im nächsten Jahr. Alle drei bis vier Jahre lässt sich der Horst im Herbst teilen, das hält die Pflanze vital und verjüngt den Bestand. Eine leichte Mulchschicht aus Laub oder Kompost hält im Sommer die Feuchtigkeit im Boden und schützt die Wurzeln im Winter zusätzlich.

Boden & Standort

Boden-pH

4.0pH 5.5–78.0

Bodenart

feucht, humos, nährstoffreich, lehmig

LichtHalbschatten
WinterhärteWinterhart

Die Trollblume stammt aus Feuchtwiesen und Bachauen und will das auch im Garten spüren: ein humoser, nährstoffreicher Boden, der nie ganz austrocknet. Lehmige Böden mit guter Wasserspeicherung sind ideal, staunasse Wiesenmulden oder Teichränder genauso. Auf sandigem, trockenem oder magerem Grund kümmert sie dagegen schnell.

Düngung

Mittelzehrer

Eine Kelle reifer Kompost im zeitigen Frühjahr reicht den meisten Pflanzen für die ganze Saison. Wer zusätzlich zur Knospenbildung im Mai noch einmal etwas Kompost oder Hornspäne einarbeitet, unterstützt die Blüte. Wichtiger als Düngung ist bei dieser Art aber gleichmäßige Feuchtigkeit, das ersetzt kein Dünger.

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