Liriodendron tulipifera
Tulpenbaum
Volksnamen: Amerikanischer Tulpenbaum
Foto: Jean-Pol GRANDMONT · CC BY 3.0 · Quelle
Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.
Beschreibung
Der Tulpenbaum ist ein imposanter Großbaum aus Nordamerika, der in Parks und großen Gärten schnell zu einer stattlichen Krone heranwächst. Im Juni zeigt er gelbgrüne, tulpenförmige Blüten mit orangem Fleck an der Basis, die zahlreiche Bienen und andere Insekten anlocken. Die vierlappigen Blätter verfärben sich im Herbst leuchtend gold, bevor sie abfallen. Wegen seiner Endgröße von über 30 Metern eignet er sich nur für sehr große Flächen, nicht für den durchschnittlichen Kleingarten.
Pflegehinweise
Pflanze den Tulpenbaum an einen sonnigen bis absonnigen Standort mit tiefgründigem, humosem und mäßig feuchtem Boden. Gieße besonders in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung regelmäßig, damit sich ein kräftiges Wurzelsystem entwickeln kann. Ein Rückschnitt ist meist nicht nötig; entferne nur abgestorbene oder sich kreuzende Äste im späten Winter. Junge Bäume vertragen Frost gut, freuen sich aber über eine Mulchschicht im ersten Winter zum Schutz der Wurzeln. Plane von Anfang an genug Abstand zu Gebäuden und Leitungen ein, da der Tulpenbaum mit den Jahren sehr groß und breit wird.
Boden & Standort
Boden-pH
Bodenart
durchlässig, feucht, humos, nährstoffreich
Der Tulpenbaum mag tiefgründigen, humosen Boden, der Feuchtigkeit hält, aber keine Staunässe zulässt. Er wächst am besten auf leicht saurem bis schwach saurem Boden und meidet reinen Kalkuntergrund. Ein nährstoffreicher Gartenboden mit guter Durchlässigkeit gibt ihm die Kraft für sein rasches Wachstum.
Düngung
Mittelzehrer
Eine Kompostgabe im zeitigen Frühjahr reicht für die junge Pflanze meist völlig aus. Bei sichtbar schwachem Austrieb kannst du im Mai noch einmal reifen Kompost oder Hornspäne flach einarbeiten. Ältere, etablierte Bäume kommen ohne zusätzliche Düngung aus, solange der Standort humos bleibt.
Schnitt
In den ersten Standjahren lohnt sich ein Erziehungsschnitt, der eine stabile Leitastform aufbaut und Konkurrenztriebe entfernt. Schneide im Spätwinter vor dem Austrieb, wenn der Baum noch unbelaubt ist und Wunden gut verheilen. Ältere Bäume brauchen kaum noch Eingriffe, entferne nur abgestorbenes oder beschädigtes Holz nach Bedarf.
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