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Hottonia palustris

Wasserfeder

Volksnamen: Wasserprimel

Wasserfeder

Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.

Beschreibung

Die Wasserfeder ist eine heimische Unterwasserpflanze mit feinem, fiederteiligem Laub, das an zarte Federn erinnert. Im Mai bis Juni schiebt sie zarte weiße Blütenquirle über die Wasseroberfläche, die auf schlanken Stängeln stehen und Teichen und Naturteichen einen filigranen Akzent geben. Als Sauerstoffspender hält *Hottonia palustris* das Wasser klar und bietet Kleinlebewesen Unterschlupf. Die Art steht unter Naturschutz, darum stammen Pflanzen für den eigenen Teich ausschließlich aus zertifizierter Gärtnereivermehrung, nie aus Entnahme in der Natur.

Pflegehinweise

Setze die Wasserfeder in flaches, klares Wasser mit nährstoffarmem bis mäßig nährstoffreichem Schlammboden, am liebsten sonnig bis halbschattig. Sie wächst am besten in ruhigen, langsam fließenden oder stehenden Gewässern mit einer Wassertiefe von etwa 20 bis 50 cm. Schneide abgestorbene Triebe im Spätherbst zurück, damit sich kein Faulschlamm bildet, und dünne dichte Bestände im Frühjahr behutsam aus. Die Pflanze ist winterhart und zieht sich im Winter als Winterknospe auf den Gewässergrund zurück, von dort treibt sie im nächsten Frühjahr wieder aus. Halte das Wasser sauber und algenarm, dann bleibt die Wasserfeder über Jahre ein verlässlicher Bestandteil des Teichökosystems.

Boden & Standort

Boden-pH

4.0pH 5.5–78.0

Bodenart

feucht, humos, lehmig

LichtVolle Sonne
WinterhärteWinterhart

Die Wasserfeder wurzelt als Unterwasserpflanze im schlammigen, humosen Substrat von Teichen und Gräben. Am wohlsten fühlt sie sich in klarem, stehendem bis leicht fließendem Wasser über einem feinen, lehmig-schlammigen Grund. Sie gilt als Zeiger sauberer, eher nährstoffarmer Gewässer und leidet in überdüngtem Wasser, in dem sich Algen breitmachen. Ein leicht saurer bis neutraler, weicher Wasserkörper passt ihr am besten.

Düngung

Schwachzehrer

Als Wildstaude braucht die Wasserfeder keine zusätzliche Düngung. Zu nährstoffreiches Wasser fördert eher Algenwachstum als die Pflanze selbst. Ein natürlicher Nährstoffeintrag aus Fischbesatz oder Falllaub reicht völlig aus.

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