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Dryopteris filix-mas

Wurmfarn

Volksnamen: Gemeiner Wurmfarn, Echter Wurmfarn

Wurmfarn

Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.

Beschreibung

Der Wurmfarn (botanisch *Dryopteris filix-mas*) ist einer der robustesten heimischen Farne für schattige Gartenecken. Aus dem kurzen, dicken Wurzelstock treibt er trichterförmig große, gefiederte Wedel, die von Mai bis in den Herbst hinein frisches Grün liefern. Er wurzelt tief und übersteht auch trockenere Phasen im Schatten von Bäumen und Hecken erstaunlich gut. Wichtig zu wissen: Der Wurmfarn ist giftig, vor allem der Wurzelstock. Früher wurde er traditionell als Wurmmittel genutzt, doch alle Pflanzenteile, besonders der Wurzelstock, können bei Menschen und Tieren zu Vergiftungen führen. Pflanze ihn deshalb mit Bedacht, wenn Kinder oder Haustiere im Garten unterwegs sind, und iss keine Teile der Pflanze. Als Strukturpflanze für den Waldgarten oder die schattige Rabatte ist er kaum zu ersetzen.

Pflegehinweise

Pflanze den Wurmfarn in humosen, gleichmäßig feuchten Boden im Halbschatten bis Schatten, am besten im Frühjahr KW 12 bis 16 oder im Herbst KW 38 bis 42. Eine Mulchschicht aus Laub oder Rindenkompost hält die Feuchtigkeit und liefert nebenbei Nährstoffe für die kommende Saison. Gieße in der Anwachsphase regelmäßig, später genügt Wasser nur bei längerer Trockenheit. Vertrocknete Wedel kannst du im zeitigen Frühjahr, kurz bevor die neuen Triebe erscheinen, bodennah zurückschneiden. Der Wurmfarn ist winterhart und braucht keinen zusätzlichen Frostschutz.

Boden & Standort

Boden-pH

4.0pH 4.5–6.58.0

Bodenart

feucht, humos, durchlässig, kalkmeidend

LichtSchatten
WinterhärteWinterhart

Der Wurmfarn liebt einen humosen, dauerhaft frischen bis feuchten Boden mit guter Struktur. Staunässe verträgt er nicht, ein Platz mit lockerer, durchlässiger Erde unter Bäumen passt ihm am besten. Kalkarme bis leicht saure Böden bevorzugt er, wie sie in lichten Wäldern und an schattigen Hängen vorkommen.

Düngung

Schwachzehrer

Der Wurmfarn kommt als heimische Waldpflanze mit den Nährstoffen aus, die eine gute Humusschicht von selbst liefert. Eine jährliche Mulchschicht aus Laub oder Kompost im Herbst reicht als Nährstoffquelle völlig aus. Zusätzliche Düngung brauchst du nicht, sie würde das natürliche Wuchsbild eher stören.

Erfahrungen aus echten Gärten

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