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KGV Deutsche Scholle

Kleingartenanlage

Über die Anlage

KGV Deutsche Scholle ist ein Kleingärtnerverein im Stadtteil Wüste in Osnabrück (Niedersachsen). Der Verein geht auf eine Ankündigung vom 16. Februar 1916 im Osnabrücker Tageblatt zurück, mit der an der Limberger Straße Kleingärten entstehen sollten, und zählt damit zu den ältesten der heute sieben Osnabrücker Kleingartenvereine. Ursprünglich als „Kleingartenverein Moskau“ gegründet, wurde die Anlage im Zuge der Gleichschaltung der Vereine in der NS-Zeit in „Deutsche Scholle“ umbenannt. Der Verein ist dem Bezirksverband Osnabrück der Kleingärtner e. V. sowie dem Landesverband der Gartenfreunde angeschlossen und betreibt ein eigenes Vereinslokal namens „Die Scholle“.

Fläche
57.514
aus OSM-Umriss berechnet
Gegründet
1916
über 110 Jahre Kolonie

Termine

Hier ist noch kein Termin.

© OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL)

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Verein
Offizieller NameKGV Deutsche Scholle

Kontaktpersonen und Vorstandsdaten zeigen wir öffentlich nicht. Der Verein ist über seine Website erreichbar.

Verbandszugehörigkeit
  1. BundesverbandBDG18 Vereine
  2. LandesverbandLandesverband Niedersächsischer Gartenfreunde e. V.
  3. Verein · diese SeiteKGV Deutsche Scholle
Quellen dieses Eintrags
OpenStreetMapname, center_lat, center_lon, website18.05.2026

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Häufige Fragen

Wie bekomme ich hier einen Kleingarten?

Parzellen vergibt der Verein selbst, nicht die Stadt und nicht wir. Der übliche Weg: beim Verein melden, auf die Warteliste setzen lassen und sich parallel bei mehreren Anlagen bewerben. Wie lange es dauert, hängt stark von der Region ab, von wenigen Wochen auf dem Land bis zu mehreren Jahren in gefragten Großstadtlagen. Die Kontaktdaten von KGV Deutsche Scholle stehen auf der Vereinswebsite, sofern sie hinterlegt ist.

Was kostet eine Parzelle?

Die Pacht ist gesetzlich gedeckelt und liegt je nach Bundesland bei etwa 0,15 bis 0,40 Euro pro Quadratmeter im Jahr, auch in Niedersachsen. Dazu kommen Vereinsbeitrag, Wasser, Strom und Umlagen, zusammen rund 330 Euro im Jahr für eine 300-m²-Parzelle. Beim Einzug zahlst du dem Vorpächter einmalig eine Ablöse für Laube und Bepflanzung. Die genauen Beträge legt jeder Verein selbst fest.

Was muss ich in einem Kleingarten anbauen?

Das Bundeskleingartengesetz verlangt eine kleingärtnerische Nutzung. Als Faustregel gilt die Drittelregelung: etwa ein Drittel der Fläche für Obst und Gemüse, ein Drittel Erholung, ein Drittel Wege und Laube. Ein reiner Zier- oder Rasengarten ist nicht zulässig. Dauerhaft wohnen darfst du in der Laube nicht.

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