Benincasa hispida
Wachskürbis
Common names: Wintermelone
Photo: Suyash.dwivedi · CC BY-SA 4.0 · Source
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Description
Der Wachskürbis (Benincasa hispida) stammt aus Süd- und Ostasien und trägt seinen deutschen Namen wegen der weißen Wachsschicht, die sich auf der reifen Frucht bildet. Diese Schicht schützt die Frucht so gut, dass sie kühl und trocken gelagert monatelang haltbar bleibt, deshalb auch der Name Wintermelone. Die Pflanze rankt kräftig, braucht viel Wärme und Platz und bringt große, milde Früchte hervor, die in der asiatischen Küche gerne in Suppen und Currys landen. Für einen Kleingarten in Mitteleuropa ist sie ein spannendes Experiment, denn sie verlangt eine lange, warme Saison. Giftig ist der Wachskürbis nicht, roh schmeckt er allerdings kaum und wird fast immer gegart verwendet.
Care instructions
Ziehe den Wachskürbis ab Mitte April KW 16 im warmen Zimmer vor und pflanze ihn erst nach den Eisheiligen, also ab Ende Mai KW 21, ins Freiland oder ins Gewächshaus. Er braucht ein Rankgerüst oder viel Bodenfläche, einen nährstoffreichen, humosen Boden und gleichmäßige Feuchtigkeit, denn Trockenheit lässt die Früchte klein bleiben. Dünge während der Wachstumsphase regelmäßig mit reifem Kompost und mulche den Wurzelbereich, das hält die Feuchtigkeit im Boden und unterdrückt Beikräuter. Ernte die Früchte, sobald die Wachsschicht sichtbar dick geworden ist, meist ab September KW 36 bis Oktober, und lagere sie danach an einem kühlen, trockenen Ort. Achte während der ganzen Saison auf Schneckenfraß an jungen Trieben, denn die zarten Blätter sind bei feuchtem Wetter beliebt.
Soil & site
Soil pH
Soil type
well-drained, moist, humus-rich, nutrient-rich
Feeding
Heavy feeder
Notes from real gardens
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