Sorten
Sorten von Erbse
Welche Sorte zu dir passt, hängt von Standort, Platz und Geschmack ab. Hier findest du die Sorten von Erbse mit ihren Eigenheiten.
- ‚Ambrosia‘Eine Zuckererbse vom Typ Kaiserschote, bei der du die ganze flache Hülse jung und zart mitisst. Die hochwachsenden Pflanzen tragen über Wochen reichlich und brauchen ein stabiles Rankgerüst. Ernte regelmäßig, solange die Hülsen noch flach sind, dann bleiben sie am süßesten.
- ‚Blauwschokkers‘Eine alte niederländische Kapuziner- oder Graue Erbse mit auffällig violett-blauen Hülsen und zweifarbig rosa-purpurnen Blüten, ein echter Hingucker am Zaun. Die hochwachsenden Pflanzen brauchen ein kräftiges Rankgerüst. Jung kannst du die Hülsen wie Zuckererbsen ernten, ausgereift werden die Körner getrocknet zur Suppenerbse.
- ‚Frühe Heinrichs Riesen‘Eine ertragreiche, samenfeste Markerbse mit langen, gut gefüllten Hülsen an hochwachsenden Pflanzen. Sie bringt über einen längeren Zeitraum große Körner und liefert pro Hülse besonders viel. Mit einem stabilen Rankgitter dankt sie dir die Mühe mit einer reichen Ernte zum Frischverzehr oder Einfrieren.
- ‚Kelvedon Wonder‘Eine frühe Markerbse mit kompaktem Wuchs, die nur eine niedrige Reisighilfe braucht. Die gut gefüllten Hülsen reifen schon ab Ende Juni und lassen sich auch für eine zweite Aussaat im Hochsommer nutzen. Robust gegen Mehltau und damit ein verlässlicher Klassiker fürs Beet.
- ‚Kleine Rheinländerin‘Eine alte deutsche Schalerbse aus dem Rheinland mit niedrigem, standfestem Wuchs, die mit wenig Rankhilfe auskommt. Sie reift früh und liefert viele kleine, kräftig schmeckende Hülsen. Reife Körner kannst du gut zum Trocknen für Suppen und Eintöpfe stehen lassen.
- ‚Norli‘Eine frühe Zuckererbse mit niedrigem Wuchs, die sich gut für kleine Beete, Hochbeete und sogar große Kübel auf dem Balkon eignet. Die zarten Hülsen lassen sich komplett verzehren und reifen schon zeitig in der Saison. Eine reisighilfe oder ein niedriges Netz reicht der Pflanze als Stütze.
