Sorten
Sorten von Jostabeere
Welche Sorte zu dir passt, hängt von Standort, Platz und Geschmack ab. Hier findest du die Sorten von Jostabeere mit ihren Eigenheiten.
- ‚Jogranda‘Jogranda fällt durch ihre besonders großen Beeren auf, die einzeln und nicht in Trauben am dornenlosen Strauch hängen. Sie reift über einen längeren Zeitraum, sodass du mehrfach durchpflücken kannst, und liefert reichlich Frucht für Saft und Marmelade. Der Wuchs ist stark und gesund, mit guter Widerstandskraft gegen Mehltau und Rost. Als selbstfruchtbare Jostabeere trägt sie allein, ein Pollenspender wie eine Johannisbeere in der Nähe erhöht den Ertrag.
- ‚Josta‘Die Ur-Jostabeere ist eine dornenlose Kreuzung aus Schwarzer Johannisbeere und Stachelbeere und damit der unkomplizierte Klassiker fürs Beet. Sie wächst kräftig und breit, braucht also etwas Platz, dankt es dir aber mit reichem Ertrag und großer Robustheit gegen Mehltau und Rost. Die Beeren reifen im Hochsommer und sind selbstfruchtbar, sodass schon ein einzelner Strauch trägt. Ein zweiter Josta-Strauch oder eine Johannisbeere in der Nähe steigert den Ertrag aber spürbar.
- ‚Jostine‘Jostine ist eine ertragsstarke Weiterzüchtung der Jostabeere mit etwas größeren, aromatischeren Beeren als die Ur-*‚Josta'*. Sie reift früh in der Jostabeeren-Saison und lässt sich dank gleichmäßiger Beerengröße angenehm pflücken. Der Strauch wächst stark und aufrecht, ist dornenlos und zeigt sich robust gegen Mehltau und Rost. Als selbstfruchtbare Sorte trägt sie allein, profitiert aber von einem zweiten Strauch in der Nähe.
