Carya illinoinensis
Pekannuss
Volksnamen: Pekanbaum, Hickorynuss
Foto: James St. John · CC BY 2.0 · Quelle
Beschreibung
Die Pekannuss ist eine nahe Verwandte der Walnuss aus dem Süden der USA, deren längliche Kerne süß und ölreich schmecken. Sie braucht eine lange, warme Vegetationsperiode, weshalb sie in Deutschland nur in den mildesten Weinbaulagen voll ausreift. Der Baum wird mächtig und trägt erst nach einigen Jahren Geduld.
Pflegehinweise
Wähle den wärmsten, vollsonnigen Platz mit tiefgründigem, feuchtem und durchlässigem Boden. Pflanze im Frühjahr (April · KW 15), damit der Baum vor dem ersten Winter gut einwurzelt, und wässere ihn in Trockenzeiten ausgiebig. Ernte die Nüsse spät im Oktober oder November (KW 44), wenn die Schalen aufspringen.
Schnitt
Schneide die Pekannuss nur wenig und vor allem als Erziehungsschnitt auf einen Mitteltrieb in den ersten Jahren – am besten im Spätwinter (Januar/Februar, KW 2–8), solange der Baum ruht. Pekannuss blutet anders als die Walnuss kaum problematisch; weiche Triebspitzen an Jungbäumen kannst du zusätzlich im Sommer einkürzen, um zu starke Verzweigung zu bremsen.
Mischkultur
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