Zum Inhalt springen

Caltha palustris

Sumpfdotterblume

Volksnamen: Butterblume, Kuhblume

Sumpfdotterblume

Diese Beschreibung wurde maschinell übersetzt.

Beschreibung

Die Sumpfdotterblume, botanisch Caltha palustris, ist eine heimische Staude für den Teichrand und feuchte Beete. Ab März bis in den Mai zeigt sie leuchtend gelbe, glänzende Blüten, die schon von Weitem strahlen und frühe Bestäuber anlocken. Sie wächst am liebsten im Flachwasser oder in dauerhaft nassem Boden, etwa am Rand eines Gartenteichs oder in einer Mulde mit Staunässe. Alle Pflanzenteile sind roh giftig und können bei Berührung Hautreizungen auslösen; halte Kinder und Haustiere davon fern und iss nichts davon. In der freien Natur steht sie unter Schutz, im Handel bekommst du sie als Gartenpflanze für den eigenen Teichrand.

Pflegehinweise

Pflanze die Sumpfdotterblume direkt in den Flachwasserbereich deines Teichs oder in dauerhaft feuchten, nährstoffreichen Boden, am besten in einem Pflanzkorb mit Teicherde. Sie verträgt volle Sonne bis Halbschatten und blüht dort am kräftigsten, wo Wurzeln nie ganz austrocknen. Nach der Blüte im Frühsommer kannst du verwelkte Blütenstängel entfernen, damit die Pflanze ihre Kraft in neue Blätter steckt. Im Winter zieht sie sich zurück und treibt im nächsten Frühjahr, meist ab Mitte März KW 11, zuverlässig wieder aus. Teile größere Horste alle paar Jahre im Herbst, wenn du die Blütenfülle erhalten willst.

Boden & Standort

Boden-pH

4.0pH 5.5–7.58.0

Bodenart

feucht, humos, nährstoffreich, tonig

LichtHalbschatten
Sonnenstundenmind. 4 h am Tag
WinterhärteWinterhart

Die Sumpfdotterblume will es dauerhaft nass bis staunass, am liebsten direkt am Teichrand oder im Flachwasser bis 10 cm. Ein humoser, nährstoffreicher Boden mit hohem Ton- oder Lehmanteil hält die Feuchtigkeit am besten. Auf normaler Gartenerde ohne ständige Wasserversorgung kümmert die Pflanze und blüht kaum. Trockenheit im Sommer verträgt sie nur kurz, danach zieht sie sich zurück.

Düngung

Mittelzehrer

Monate

Mär–Apr

Eine Kelle reifer Kompost im zeitigen Frühjahr direkt ins feuchte Substrat reicht für die ganze Saison. Am Teichrand kannst du stattdessen Teicherde oder spezielle Substrattabletten für Sumpfpflanzen einsetzen. Wichtig ist weniger die Düngermenge als die konstante Feuchtigkeit, ohne die kein Nährstoff bei der Pflanze ankommt.

Überwinterung

Die Sumpfdotterblume ist bei uns winterhart und zieht im Herbst ihre Blätter komplett ein. Der Wurzelstock übersteht auch strengen Frost problemlos im feuchten Boden oder unter einer Eisschicht am Teichrand. Ein Rückschnitt der welken Blätter im Spätherbst hält den Teich sauber, ist aber nicht zwingend nötig.

Vermehrung

Methoden

  • Aussaat
  • Teilung

Am einfachsten teilst du im zeitigen Frühjahr oder direkt nach der Blüte den Wurzelstock mit einem scharfen Spaten. Die Teilstücke setzt du sofort wieder ins feuchte Substrat, damit die Wurzeln nicht austrocknen. Aussaat funktioniert ebenfalls, die frischen Samen keimen am besten direkt nach der Ernte auf dauerhaft nassem Boden und brauchen Licht zum Keimen. Bis zur ersten Blüte aus Samen vergehen meist zwei Jahre.

Erfahrungen aus echten Gärten

Was andere Gärtner zu dieser Sorte aufgeschrieben haben, anonym und freiwillig.

Noch hat niemand Erfahrungen geteilt. Mach den Anfang und notier deine.

Wenn du eigene Notizen anlegen willst, melde dich an oder leg ein Konto an.