Am Kienberg
Über die Anlage
Der Kleingartenverein „Am Kienberg“ liegt in Berlin-Marzahn und ist Mitglied im Bezirksverband Berlin-Marzahn der Gartenfreunde e.V. Die Anlage umfasst 263 Gärten und ist als geschützte Grünanlage ausgewiesen; beim Bundeswettbewerb „Gärten im Städtebau“ wurde sie zweimal mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Ein besonderes Merkmal ist der Wildobst-Lehrpfad mit 29 Obstarten und 180 Sorten, ergänzt durch Insektenhotels, Nisthilfen, Kräuterbeete und Blühwiesen mit gefährdeten Trockenrasen-Pflanzen. Jährlich finden Pflanzentauschbörsen und Pflanzenverkäufe statt, dazu beteiligt sich der Verein am „Tag des Gartens“.

So kommst du an einen Kleingarten.
Wie die Vergabe läuft, was Pacht und Ablöse kosten, wie lang die Wartezeiten wirklich sind. Dazu über 13.000 Anlagen auf der Karte.
Kleingarten findenDein Garten, über Jahre erinnert
Beete planen, Aussaat und Ernte festhalten, Frostwarnungen bekommen. Gartenkern merkt sich, was in welchem Jahr wo stand.
Termine
© OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL)
Kontaktpersonen und Vorstandsdaten zeigen wir öffentlich nicht. Der Verein ist über seine Website erreichbar.
- BundesverbandBDG18 Vereine
- LandesverbandLV Berlin18 Vereine
- BezirksverbandBezirksverband Berlin-Marzahn der Gartenfreunde e. V.
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Häufige Fragen
Wie bekomme ich hier einen Kleingarten?
Parzellen vergibt der Verein selbst, nicht die Stadt und nicht wir. Der übliche Weg: beim Verein melden, auf die Warteliste setzen lassen und sich parallel bei mehreren Anlagen bewerben. Wie lange es dauert, hängt stark von der Region ab, von wenigen Wochen auf dem Land bis zu mehreren Jahren in gefragten Großstadtlagen. Die Kontaktdaten von Am Kienberg stehen auf der Vereinswebsite, sofern sie hinterlegt ist.
Was kostet eine Parzelle?
Die Pacht ist gesetzlich gedeckelt und liegt je nach Bundesland bei etwa 0,15 bis 0,40 Euro pro Quadratmeter im Jahr, auch in Berlin. Dazu kommen Vereinsbeitrag, Wasser, Strom und Umlagen, zusammen rund 330 Euro im Jahr für eine 300-m²-Parzelle. Beim Einzug zahlst du dem Vorpächter einmalig eine Ablöse für Laube und Bepflanzung. Die genauen Beträge legt jeder Verein selbst fest.
Was muss ich in einem Kleingarten anbauen?
Das Bundeskleingartengesetz verlangt eine kleingärtnerische Nutzung. Als Faustregel gilt die Drittelregelung: etwa ein Drittel der Fläche für Obst und Gemüse, ein Drittel Erholung, ein Drittel Wege und Laube. Ein reiner Zier- oder Rasengarten ist nicht zulässig. Dauerhaft wohnen darfst du in der Laube nicht.
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