Auf der Hardt
Über die Anlage
Die Saisongärten Auf der Hardt im hessischen Raum Gießen sind ein Gemeinschaftsgarten-Projekt des Ernährungsrats Gießen mit rund 60 Parzellen. Jeder Garten umfasst etwa 30 m² und wird saisonal von Mitte Mai bis Oktober bewirtschaftet. Die Stadt Gießen unterstützt das Projekt seit 2021; die Fläche wird seither nach EU-Bio-Richtlinien ökologisch bewirtschaftet und von einem landwirtschaftlichen Partner vorbepflanzt. Das Angebot richtet sich an Menschen, die ohne langfristige Pacht für eine Saison selbst Gemüse anbauen möchten.

So kommst du an einen Kleingarten.
Wie die Vergabe läuft, was Pacht und Ablöse kosten, wie lang die Wartezeiten wirklich sind. Dazu über 13.000 Anlagen auf der Karte.
Kleingarten findenDein Garten, über Jahre erinnert
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Termine
© OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL)
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Häufige Fragen
Wie bekomme ich hier einen Kleingarten?
Parzellen vergibt der Verein selbst, nicht die Stadt und nicht wir. Der übliche Weg: beim Verein melden, auf die Warteliste setzen lassen und sich parallel bei mehreren Anlagen bewerben. Wie lange es dauert, hängt stark von der Region ab, von wenigen Wochen auf dem Land bis zu mehreren Jahren in gefragten Großstadtlagen. Die Kontaktdaten von Auf der Hardt stehen auf der Vereinswebsite, sofern sie hinterlegt ist.
Was kostet eine Parzelle?
Die Pacht ist gesetzlich gedeckelt und liegt je nach Bundesland bei etwa 0,15 bis 0,40 Euro pro Quadratmeter im Jahr, auch in Hessen. Dazu kommen Vereinsbeitrag, Wasser, Strom und Umlagen, zusammen rund 330 Euro im Jahr für eine 300-m²-Parzelle. Beim Einzug zahlst du dem Vorpächter einmalig eine Ablöse für Laube und Bepflanzung. Die genauen Beträge legt jeder Verein selbst fest.
Wie groß ist Auf der Hardt?
Die Anlage hat 60 Parzellen. Eine einzelne Parzelle darf nach dem Bundeskleingartengesetz höchstens 400 m² groß sein, üblich sind 200 bis 400 m². Die Laube darf höchstens 24 m² haben.
Was muss ich in einem Kleingarten anbauen?
Das Bundeskleingartengesetz verlangt eine kleingärtnerische Nutzung. Als Faustregel gilt die Drittelregelung: etwa ein Drittel der Fläche für Obst und Gemüse, ein Drittel Erholung, ein Drittel Wege und Laube. Ein reiner Zier- oder Rasengarten ist nicht zulässig. Dauerhaft wohnen darfst du in der Laube nicht.
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