Engwaad
Über die Anlage
Der Kleingärtnerverein Engwaad e.V. hat seinen Sitz in Neu-Isenburg (Kreis Offenbach, Hessen) und wurde am 5. März 1936 gegründet. Auf rund 265 Parzellen bewirtschaften die Mitglieder ihre Gärten zur nicht-erwerbsmäßigen gärtnerischen Nutzung, vor allem zur Gewinnung von Gartenbauerzeugnissen für den Eigenbedarf. Der Verein gehört dem Stadt- und Kreisverband der Kleingärtner e.V. Offenbach am Main an und über diesen dem Landesverband Hessen der Kleingärtner e.V. Die Anlage ist Mitglied der Hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute.

So kommst du an einen Kleingarten.
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Termine
© OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL)
Kontaktpersonen und Vorstandsdaten zeigen wir öffentlich nicht. Der Verein ist über seine Website erreichbar.
- BundesverbandBDG18 Vereine
- LandesverbandLV Hessen14 Vereine
- BezirksverbandStadt- und Kreisverband Offenbach
- Verein · diese SeiteEngwaad265 Parzellen
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Häufige Fragen
Wie bekomme ich hier einen Kleingarten?
Parzellen vergibt der Verein selbst, nicht die Stadt und nicht wir. Der übliche Weg: beim Verein melden, auf die Warteliste setzen lassen und sich parallel bei mehreren Anlagen bewerben. Wie lange es dauert, hängt stark von der Region ab, von wenigen Wochen auf dem Land bis zu mehreren Jahren in gefragten Großstadtlagen. Die Kontaktdaten von Engwaad stehen auf der Vereinswebsite, sofern sie hinterlegt ist.
Was kostet eine Parzelle?
Die Pacht ist gesetzlich gedeckelt und liegt je nach Bundesland bei etwa 0,15 bis 0,40 Euro pro Quadratmeter im Jahr, auch in Hessen. Dazu kommen Vereinsbeitrag, Wasser, Strom und Umlagen, zusammen rund 330 Euro im Jahr für eine 300-m²-Parzelle. Beim Einzug zahlst du dem Vorpächter einmalig eine Ablöse für Laube und Bepflanzung. Die genauen Beträge legt jeder Verein selbst fest.
Wie groß ist Engwaad?
Die Anlage hat 265 Parzellen. Eine einzelne Parzelle darf nach dem Bundeskleingartengesetz höchstens 400 m² groß sein, üblich sind 200 bis 400 m². Die Laube darf höchstens 24 m² haben.
Was muss ich in einem Kleingarten anbauen?
Das Bundeskleingartengesetz verlangt eine kleingärtnerische Nutzung. Als Faustregel gilt die Drittelregelung: etwa ein Drittel der Fläche für Obst und Gemüse, ein Drittel Erholung, ein Drittel Wege und Laube. Ein reiner Zier- oder Rasengarten ist nicht zulässig. Dauerhaft wohnen darfst du in der Laube nicht.
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