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KGV An der Pleiße

Kleingartenanlage

Über die Anlage

Der KGV „An der Pleiße“ e.V. liegt in Markkleeberg unmittelbar am Fluss Pleiße und am Pleiße-Radweg. Gegründet 1969, umfasst die Anlage 32 Parzellen mit einer durchschnittlichen Größe von rund 300 Quadratmetern auf insgesamt etwa 10.000 Quadratmetern. Das Gelände lag einst im Schutzgebiet der Pleiße; erst nach der Verlegung des Flusses entstand hier die Gartenanlage. Zum Markkleeberger See sind es nur wenige Minuten, der Cospudener See liegt ebenfalls in Radnähe. Der Verein gehört dem Kreisverband Leipzig der Kleingärtner Westsachsen e.V. an.

Parzellen
32
lt. Verbandsangabe
Fläche
2.092
aus OSM-Umriss berechnet
Gegründet
1969
über 57 Jahre Kolonie

Termine

Hier ist noch kein Termin.

© OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL)

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Verein
Offizieller NameKGV „An der Pleiße“

Kontaktpersonen und Vorstandsdaten zeigen wir öffentlich nicht. Der Verein ist über seine Website erreichbar.

Verbandszugehörigkeit
  1. BundesverbandBDG18 Vereine
  2. LandesverbandLandesverband Sachsen der Kleingärtner e. V.
  3. BezirksverbandKreisverband Leipzig der Kleingärtner Westsachsen e.V.
  4. Verein · diese SeiteKGV „An der Pleiße“32 Parzellen
Quellen dieses Eintrags
OpenStreetMapname, center_lat, center_lon, address, website, plot_count18.05.2026

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Häufige Fragen

Wie bekomme ich in Markkleeberg einen Kleingarten?

Parzellen vergibt der Verein selbst, nicht die Stadt und nicht wir. Der übliche Weg: beim Verein melden, auf die Warteliste setzen lassen und sich parallel bei mehreren Anlagen bewerben. Wie lange es dauert, hängt stark von der Region ab, von wenigen Wochen auf dem Land bis zu mehreren Jahren in gefragten Großstadtlagen. Die Kontaktdaten von KGV „An der Pleiße“ stehen auf der Vereinswebsite, sofern sie hinterlegt ist.

Was kostet eine Parzelle?

Die Pacht ist gesetzlich gedeckelt und liegt je nach Bundesland bei etwa 0,15 bis 0,40 Euro pro Quadratmeter im Jahr, auch in Sachsen. Dazu kommen Vereinsbeitrag, Wasser, Strom und Umlagen, zusammen rund 330 Euro im Jahr für eine 300-m²-Parzelle. Beim Einzug zahlst du dem Vorpächter einmalig eine Ablöse für Laube und Bepflanzung. Die genauen Beträge legt jeder Verein selbst fest.

Wie groß ist KGV „An der Pleiße“?

Die Anlage hat 32 Parzellen. Eine einzelne Parzelle darf nach dem Bundeskleingartengesetz höchstens 400 m² groß sein, üblich sind 200 bis 400 m². Die Laube darf höchstens 24 m² haben.

Was muss ich in einem Kleingarten anbauen?

Das Bundeskleingartengesetz verlangt eine kleingärtnerische Nutzung. Als Faustregel gilt die Drittelregelung: etwa ein Drittel der Fläche für Obst und Gemüse, ein Drittel Erholung, ein Drittel Wege und Laube. Ein reiner Zier- oder Rasengarten ist nicht zulässig. Dauerhaft wohnen darfst du in der Laube nicht.

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