Kleingärtnerverein Köln-Bickendorf 1920 e.V.
Über die Anlage
Der Kleingärtnerverein Köln-Bickendorf 1920 e.V. wurde am 3. Februar 1920 im Kölner Stadtteil Bickendorf gegründet. Anfangs umfasste die Anlage 295 Gartenparzellen, bis 1985 wuchs sie auf rund 494 Dauergärten. Während der Nachkriegszeit dienten die Gärten der Lebensmittelversorgung; heute steht die Anlage mit Vereinsheim „Zur Laube“ für Erholung und Freizeit.

So kommst du an einen Kleingarten.
Wie die Vergabe läuft, was Pacht und Ablöse kosten, wie lang die Wartezeiten wirklich sind. Dazu alle Anlagen in Köln und Umgebung auf der Karte.
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Termine
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Kontaktpersonen und Vorstandsdaten zeigen wir öffentlich nicht. Der Verein ist über seine Website erreichbar.
- BundesverbandBDG18 Vereine
- LandesverbandLandesverband Westfalen und Lippe der Kleingärtner e. V.
- Verein · diese SeiteKleingärtnerverein Köln-Bickendorf 1920 e.V.
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Häufige Fragen
Wie bekomme ich in Köln einen Kleingarten?
Parzellen vergibt der Verein selbst, nicht die Stadt und nicht wir. Der übliche Weg: beim Verein melden, auf die Warteliste setzen lassen und sich parallel bei mehreren Anlagen bewerben. Wie lange es dauert, hängt stark von der Region ab, von wenigen Wochen auf dem Land bis zu mehreren Jahren in gefragten Großstadtlagen. Die Kontaktdaten von Kleingärtnerverein Köln-Bickendorf 1920 e.V. stehen auf der Vereinswebsite, sofern sie hinterlegt ist.
Was kostet eine Parzelle?
Die Pacht ist gesetzlich gedeckelt und liegt je nach Bundesland bei etwa 0,15 bis 0,40 Euro pro Quadratmeter im Jahr, auch in Nordrhein-Westfalen. Dazu kommen Vereinsbeitrag, Wasser, Strom und Umlagen, zusammen rund 330 Euro im Jahr für eine 300-m²-Parzelle. Beim Einzug zahlst du dem Vorpächter einmalig eine Ablöse für Laube und Bepflanzung. Die genauen Beträge legt jeder Verein selbst fest.
Was muss ich in einem Kleingarten anbauen?
Das Bundeskleingartengesetz verlangt eine kleingärtnerische Nutzung. Als Faustregel gilt die Drittelregelung: etwa ein Drittel der Fläche für Obst und Gemüse, ein Drittel Erholung, ein Drittel Wege und Laube. Ein reiner Zier- oder Rasengarten ist nicht zulässig. Dauerhaft wohnen darfst du in der Laube nicht.
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