Robert-Kennedy-Anlage
Über die Anlage
Die Robert-Kennedy-Anlage ist eine Kleingartenanlage des Dauer-Kleingarten-Vereins am Ketschenbach e.V. im Coburger Stadtteil Ketschendorf (Bayern). Der Verein wurde am 5. Januar 1963 gegründet, nachdem die frühere Anlage Coburg-Süd dem Bau der Südtangente weichen musste. Den Namen erhielt die Anlage im Zusammenhang mit einer deutsch-amerikanischen Patenschaftsaktion über Vertreter der amerikanischen Botschaft und ehrt Robert F. Kennedy, den Bruder des damaligen US-Präsidenten. Die Anlage liegt am Ketschenbach und umfasst 25 Parzellen; ursprünglich hatte sie rund 8.100 Quadratmeter Fläche. Die Anlage gehört zum Stadtverband Coburg und zum Landesverband Bayerischer Kleingärtner.

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Termine
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Kontaktpersonen und Vorstandsdaten zeigen wir öffentlich nicht. Der Verein ist über seine Website erreichbar.
- BundesverbandBDG18 Vereine
- LandesverbandLandesverband Bayerischer Kleingärtner e. V.
- Verein · diese SeiteRobert-Kennedy-Anlage25 Parzellen
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Häufige Fragen
Wie bekomme ich hier einen Kleingarten?
Parzellen vergibt der Verein selbst, nicht die Stadt und nicht wir. Der übliche Weg: beim Verein melden, auf die Warteliste setzen lassen und sich parallel bei mehreren Anlagen bewerben. Wie lange es dauert, hängt stark von der Region ab, von wenigen Wochen auf dem Land bis zu mehreren Jahren in gefragten Großstadtlagen. Die Kontaktdaten von Robert-Kennedy-Anlage stehen auf der Vereinswebsite, sofern sie hinterlegt ist.
Was kostet eine Parzelle?
Die Pacht ist gesetzlich gedeckelt und liegt je nach Bundesland bei etwa 0,15 bis 0,40 Euro pro Quadratmeter im Jahr, auch in Bayern. Dazu kommen Vereinsbeitrag, Wasser, Strom und Umlagen, zusammen rund 330 Euro im Jahr für eine 300-m²-Parzelle. Beim Einzug zahlst du dem Vorpächter einmalig eine Ablöse für Laube und Bepflanzung. Die genauen Beträge legt jeder Verein selbst fest.
Wie groß ist Robert-Kennedy-Anlage?
Die Anlage hat 25 Parzellen. Eine einzelne Parzelle darf nach dem Bundeskleingartengesetz höchstens 400 m² groß sein, üblich sind 200 bis 400 m². Die Laube darf höchstens 24 m² haben.
Was muss ich in einem Kleingarten anbauen?
Das Bundeskleingartengesetz verlangt eine kleingärtnerische Nutzung. Als Faustregel gilt die Drittelregelung: etwa ein Drittel der Fläche für Obst und Gemüse, ein Drittel Erholung, ein Drittel Wege und Laube. Ein reiner Zier- oder Rasengarten ist nicht zulässig. Dauerhaft wohnen darfst du in der Laube nicht.
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