Bienenweide das ganze Jahr: So schließt du die Trachtlücke
Mit einem durchgehenden Blühkalender füllst du die Hochsommer-Trachtlücke und sorgst von März bis Oktober für Nektar und Pollen.
Was neu ist, was wächst, was wir lernen. Updates, Anleitungen und Geschichten für Menschen, die ihren Garten ernst nehmen.
Mit einem durchgehenden Blühkalender füllst du die Hochsommer-Trachtlücke und sorgst von März bis Oktober für Nektar und Pollen.
Eine artenreiche Wildblumenwiese beginnt nicht mit der Saat, sondern damit, dem Boden seinen Reichtum zu nehmen.
So machst du deinen Garten zum Jagdrevier für Fledermäuse: mit Nachtinsekten, duftenden Abendblüten und dem richtig aufgehängten Kasten.
Vier Lagen von grob nach fein, rund 80 cm Füllhöhe, und der Plan fürs jährliche Nachfüllen: So baust du ein Hochbeet auf, das über Jahre trägt.
Aus einem handlangen Zweig wird ein tragender Feigenbaum. So vermehrst du deine Feige sortenecht über Steckholz im Winter, grüne Stecklinge im Sommer oder Absenker.
Viel Blüte, kaum Frucht: Wir gehen die häufigsten Ursachen der Reihe nach durch, vom fehlenden Befruchter über Spätfrost und Stickstoff bis zur Alternanz, damit du für deinen Baum die richtige findest.
Wurmige Zwetschgen sind fast immer das Werk des Pflaumenwicklers. Wer seine zwei Generationen und die Flugzeiten kennt, drückt den Befall mit Pheromonfalle, Fanggürtel und Herbsthygiene deutlich, ganz ohne Chemie.
Die goldgelbe Andenbeere ist eine mehrjährige Staude, die wir meist einjährig ziehen. So säst du sie richtig vor, bringst die Früchte zur Reife und überwinterst den Wurzelstock für einen früheren Ertrag im zweiten Jahr.
Zwei exotische Nussbäume, zwei sehr unterschiedliche Geschichten: Die Pekannuss braucht Weinbauklima, die Herznuss steckt harte Winter locker weg. Eine ehrliche Einschätzung, für wen sich das Warten lohnt.