Starkzehrer füttern: Fruchtgemüse richtig düngen
Tomate, Paprika, Zucchini und Kürbis sind die hungrigsten Bewohner des Beets. Wie du sie mit Kalium statt Stickstoff fütterst und die Blattfarbe als Messgerät liest.
Was neu ist, was wächst, was wir lernen. Updates, Anleitungen und Geschichten für Menschen, die ihren Garten ernst nehmen.
Tomate, Paprika, Zucchini und Kürbis sind die hungrigsten Bewohner des Beets. Wie du sie mit Kalium statt Stickstoff fütterst und die Blattfarbe als Messgerät liest.
Knollen- und Stangensellerie sind dieselbe Art mit zwei Zielen. So ziehst du beide ab Februar vor, pflanzt sie richtig flach und bringst sie durch den Sommer bis zur Herbsternte.
Die Tomatillo ist keine suesse Physalis, sondern ein herb-saeuerliches Gruengemuese fuer Salsa Verde. So ziehst du sie vor, warum du zwei Pflanzen brauchst und wann der Lampion reif ist.
Die meisten Stauden sind genügsam, und zu viel Dünger schadet mehr als zu wenig. So versorgst du dein Staudenbeet mit Kompost und Mulch richtig, ohne es zu überfrachten.
Frisch gepflückt ist die Mispel steinhart und herb. Erst die Teigreife macht sie süß. So erntest, lagerst und verwertest du die vergessene Herbstfrucht richtig.
Wann ist ein Kürbis wirklich reif, wie erntest du ohne Fäulnisrisiko und wie hält deine Ernte den ganzen Winter? Nagelprobe, Stielansatz und die richtige Lagerung Schritt für Schritt.
Die Baumhasel ist kein größerer Haselstrauch, sondern ein robuster Baum: standfester Stadtbaum, klassische Veredelungsunterlage für Haselnüsse und im Herbst gibt es Nüsse dazu.
Der Granatapfel ist im Kübel vor allem eine dankbare Blühpflanze. Mit der richtigen Sorte, einem sonnigen Platz und einem frostfreien Winterquartier gelingt die Blüte fast immer, die Frucht wird zum schönen Bonus.
Die Esskastanie ist nicht die Rosskastanie: Sie liefert essbare Maronen, will es sauer und warm und braucht einen zweiten Baum zur Befruchtung. So gelingen Standort, Pflege und die stachelige Herbsternte.