Sortenpass
Aprikose ‚Wachauer Marille‘
Prunus armeniaca · Rosaceae
- Reifezeit
- mittel
- Erntezeit
- KW 29 bis 31
- Wuchsstärke
- mittel
- Herkunft
- Österreich, Wachau
- Eingeführt
- 1900
- Selbstfruchtbar
- Ja
- Befruchtergruppe
- selbstfruchtbar
- Alte Sorte
- Ja
- Verwendung
- Tafel, Einmachen, Backen, Brennen
- Unterlage
- St. Julien A, Myrobalane (Kirschpflaume), Wavit
- Krankheitsresistenz
- Monilia: gering, Schrotschuss: mittel
Über diese Sorte
Die berühmte Marille aus der österreichischen Wachau, ein EU-geschützter Herkunftsname für einen ganzen Sortentyp klein- bis mittelfruchtiger, hocharomatischer Aprikosen. Ende Juli reifen orangegelbe Früchte mit feiner roter Sprenkelung und einem unverwechselbar intensiven Aroma, das sie zur ersten Wahl für Marmelade, Knödel und Brand macht. Selbstfruchtbar, aber gegen Monilia eher empfindlich, ein luftiger, warmer Standort lohnt sich.
Vollmundig-aromatisches Fruchtfleisch mit ausgeprägter Süße und lebendiger Säure, der Inbegriff der Marille, frisch wie verarbeitet ein Erlebnis.
Pflege und Krankheiten
Boden, Düngung, Schnitt, Mischkultur und Krankheiten gelten für alle Sorten dieser Art gleich. Die ausführlichen Hinweise findest du auf der Art-Seite.
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