Sorten
Sorten von Pastinake
Welche Sorte zu dir passt, hängt von Standort, Platz und Geschmack ab. Hier findest du die Sorten von Pastinake mit ihren Eigenheiten.
- ‚Gladiator F1‘Eine moderne F1-Hybride mit glatten, gleichmäßigen weißen Wurzeln und besonders zuverlässigem, kräftigem Auflauf, auch unter weniger idealen Bedingungen keimt sie gut. Ihre erhöhte Widerstandskraft gegen Blattfleckenkrankheit macht sie pflegeleicht, der Geschmack ist angenehm süß und fein. Du kannst sie ab Spätsommer ernten und gut einlagern. Als Hybride ist sie nicht nachbaufähig, für die Saatgutgewinnung greifst du besser zu einer samenfesten Sorte wie *‚Halblange Weiße'*.
- ‚Halblange Weiße‘Eine bewährte alte Standardsorte mit kegelförmigen, cremeweißen Wurzeln von etwa 20 cm Länge, die klassische Pastinake für den Hausgarten. Sie wächst auf tiefgründigem, lockerem Boden zuverlässig und lässt sich den ganzen Winter über im Beet stehen lassen; ein paar Frostnächte machen sie sogar süßer. Du erntest sie ab Oktober nach Bedarf und nutzt sie für Suppe, Püree und Ofengemüse. Samenfest und gut nachbaufähig, ein verlässlicher Klassiker.
- ‚Tender and True‘Eine englische Liebhaber-Sorte mit langen, gleichmäßig geformten Wurzeln und feiner, glatter Haut, wenig Kernanteil, viel zartes Fruchtfleisch. Sie zählt zu den geschmacklich besten samenfesten Pastinaken und gilt zugleich als robust im Anbau. Du baust sie auf tiefem, steinfreiem Boden an und erntest spät, am besten nach den ersten Frösten, wenn ihre Süße voll durchkommt. Samenfest und damit nachbaufähig.
