Pflanzen vermehren: Steckling, Teilung, Ableger oder Absenker?
Von deiner Lieblingspflanze hättest du gern noch drei? Der Überblick über die vier Wege der vegetativen Vermehrung und wie du entscheidest, welcher zu welcher Pflanze passt.
Was neu ist, was wächst, was wir lernen. Updates, Anleitungen und Geschichten für Menschen, die ihren Garten ernst nehmen.
Von deiner Lieblingspflanze hättest du gern noch drei? Der Überblick über die vier Wege der vegetativen Vermehrung und wie du entscheidest, welcher zu welcher Pflanze passt.
Zuckermelone oder Wassermelone im eigenen Garten: von der warmen Anzucht über Bestäubung und Pflege bis zum Klopftest, mit dem du den richtigen Erntezeitpunkt triffst.
Vlies erst bei angekündigtem Frost auflegen, tagsüber lüften, Kübel auf Holz stellen: So bringst du Beet und Kübelpflanzen mit ein paar Handgriffen sicher durch die kalten Nächte.
Schnittlauch ist heimisch, mehrjährig und pflegeleicht, wenn du ihm feuchten, nahrhaften Boden gibst. So schneidest, teilst und treibst du ihn richtig.
Dill und Koriander mögen kein Umpflanzen. Mit Direktsaat, dem richtigen Standort und cleverer Folgesaat erntest du den ganzen Sommer Blätter und dazu würzige Samen.
Trocknen, einfrieren, in Öl und Salz: So sicherst du den Kräuterüberschuss aus dem Sommer für den Winter, mit dem richtigen Erntezeitpunkt und der passenden Methode für jedes Kraut.
Ohne Schnitt fällt Lavendel nach ein paar Jahren auseinander. Mit zwei einfachen Schnitten pro Jahr bleibt er dicht, kompakt und blüht Sommer für Sommer üppiger.
Minze ist kinderleicht und ein Wuchermeister zugleich. Mit Wurzelsperre, dem richtigen Standort und regelmäßigem Schnitt hast du den ganzen Sommer frische Minze, ohne dass sie das Beet erobert.
Thymian ist pflegeleicht, wenn du seine Herkunft verstehst: Sonne, magerer Boden, wenig Wasser. Der Schnitt entscheidet, ob er zehn Jahre trägt oder verkahlt.