Beeren vor Vögeln schützen: Netze ohne Tierfalle und faire Alternativen
Vögel lieben reife Beeren. So schützt du die Ernte mit engmaschigen, straffen Netzen ohne Tierfalle, mit fairen Alternativen und dem richtigen Timing.
Was neu ist, was wächst, was wir lernen. Updates, Anleitungen und Geschichten für Menschen, die ihren Garten ernst nehmen.
Vögel lieben reife Beeren. So schützt du die Ernte mit engmaschigen, straffen Netzen ohne Tierfalle, mit fairen Alternativen und dem richtigen Timing.
Die Maulbeere ist zu weich für den Handel und deshalb der perfekte Nasch-Baum: honigsüß nur frisch vom eigenen Baum. Weiße, rote und schwarze Sorten im Vergleich.
Monats- und Walderdbeeren sind kleine Aromabomben und günstig aus Samen zu ziehen. So gelingt die Aussaat der Kalt- und Lichtkeimer und der Einsatz im Garten.
Taybeere und Loganbeere vereinen Robustheit der Brombeere und Aroma der Himbeere. So pflanzt, stützt und schneidest du die beiden Rubus-Hybriden richtig.
Mediterrane Kübelpflanzen sind nicht winterhart. So sortierst du nach Frosthärte, überwinterst kühl und hell statt warm und dunkel und schützt den Wurzelballen.
Aus einem Bio-Rhizom aus dem Supermarkt ziehst du Ingwer und Kurkuma selbst im Topf. So treibst du sie an, pflegst die tropischen Verwandten und erntest im Herbst.
Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren: Fast jede Beere gedeiht im Topf. So wählst du Substrat und Topfgröße, gießt kalkfrei und schützt die Wurzeln im Winter.
Eine Naschhecke ist Sichtschutz, Ernte und Lebensraum in einem. So wählst du die Sträucher, staffelst sie nach Reifezeit und erntest von Mai bis Oktober.
Pilzfeste PIWI-Tafeltrauben reifen an einer warmen Südwand auch bei uns süß aus, ganz ohne Spritzen. So wählst du Sorte und Standort und schneidest die Rebe richtig.