Sortenpass
Schwarze Johannisbeere ‚Ometa’
Ribes nigrum · Grossulariaceae
- Reifezeit
- mittelspät
- Wuchsstärke
- stark
Über diese Sorte
Eine bewährte ältere Sorte aus deutscher Züchtung, die für ihre Robustheit und gleichmäßig hohen Erträge geschätzt wird. Sie blüht spät und entgeht so oft den Spätfrösten, die die Ernte gefährden können. Der starke, aufrechte Wuchs macht sie pflegeleicht. Selbstfruchtbar und auch in raueren Lagen zuverlässig.
Mild und harmonisch, mit weniger ausgeprägter Herbe als viele Johannisbeeren. Schmeckt frisch ebenso gut wie eingekocht.
Schnitt
Schneide die Schwarze Johannisbeere direkt nach der Ernte (Juli/August): Sie trägt vor allem an ein- und zweijährigem Holz, deshalb nimmst du jährlich die Gerüstäste, die älter als 3 Jahre sind, bodennah heraus. Lass 3-4 kräftige Neutriebe stehen - als Ausweichtermin geht auch der frostfreie Spätwinter (Februar/März).
Mischkultur
Gute Nachbarn
