Holunder: von der Blüte bis zur Beere, zwei Ernten im Jahr
Der Holunder schenkt zwei Ernten: duftende Blüten im Frühsommer und schwarze Beeren im Herbst. Warum beide nur erhitzt genießbar sind und wie du sie verarbeitest.
Süße Ernte aus dem eigenen Garten. Alles zu Beerensträuchern, Obst und der Kunst, im richtigen Moment zu ernten.
31 BeiträgeDer Holunder schenkt zwei Ernten: duftende Blüten im Frühsommer und schwarze Beeren im Herbst. Warum beide nur erhitzt genießbar sind und wie du sie verarbeitest.
Vögel lieben reife Beeren. So schützt du die Ernte mit engmaschigen, straffen Netzen ohne Tierfalle, mit fairen Alternativen und dem richtigen Timing.
Die Maulbeere ist zu weich für den Handel und deshalb der perfekte Nasch-Baum: honigsüß nur frisch vom eigenen Baum. Weiße, rote und schwarze Sorten im Vergleich.
Monats- und Walderdbeeren sind kleine Aromabomben und günstig aus Samen zu ziehen. So gelingt die Aussaat der Kalt- und Lichtkeimer und der Einsatz im Garten.
Taybeere und Loganbeere vereinen Robustheit der Brombeere und Aroma der Himbeere. So pflanzt, stützt und schneidest du die beiden Rubus-Hybriden richtig.
Eine Naschhecke ist Sichtschutz, Ernte und Lebensraum in einem. So wählst du die Sträucher, staffelst sie nach Reifezeit und erntest von Mai bis Oktober.
Pilzfeste PIWI-Tafeltrauben reifen an einer warmen Südwand auch bei uns süß aus, ganz ohne Spritzen. So wählst du Sorte und Standort und schneidest die Rebe richtig.
Die Felsenbirne bietet vier Jahreszeiten Schönheit und dazu heidelbeersüße Früchte. Ein pflegeleichter, robuster Strauch für jeden Garten und die Naschhecke.
Sanddorn ist zweihäusig: Nur weibliche Sträucher tragen die vitaminreichen Beeren, und nur mit einem Männchen in der Nähe. So gelingt Standort, Bestäubung und Ernte.